Bastian Pastweka erklärt den „Rechtspopulismus“

Foto: Imago
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Bärbel Schäfer, die Frau von Michel „Paolo“ Friedmann, und Bastian Pastewka sinnieren im evangelischen Anzeiger „chrismon“ übers Älter werden. Pastewka erklärt nebenbei noch warum die „Rechte“ erstarkt

Wieso es irgendeine außer einer privaten Bedeutung hat, wenn ein Schauspieler zu politischen Fragen Stellung bezieht, verstehe wer will. Denn die politische Kompetenz der Gaukler ist ja oft rollenabhängig. „In diesen Zeiten“ ist nur die Rolle „Kampf gegen Rechts“ im Angebot.

Bastian Pastewka hat sich mit dem 3. Reich befasst und Erstaunliches erkannt, wie er Bärbel Schäfer für „chrismon“ erklärt:

„Ich kann auch nicht sagen, dass ich glücklich bin, was dieses Land angeht. Weil offenbar so wenig nach dem Krieg gesprochen wurde, schlummert irgendwas deutschtümelnd Trauriges in manchem Menschenschlag. Es macht mich wütend, dass die Rädelsführer von Pegida und AfD den Rahm der Traurigen und Verunsicherten abschöpfen und ein Parteiprogramm daraus machen.“

Brav Bastian. So schön gehetzt, und es kommt auch noch so ehrlich rüber. Klasse. Wie gut, das du von selber weißt, was zu sagen ist.

Nur, dass das ausgemachter Blödsinn ist. In keinem Land wurde und wird so viel über die Vergangenheit geredet, wie in Deutschland. Und das nimmt sogar noch zu.

Aber Du, lieber Bastian, darfst auch weiterhin der hochbezahlte Pflaumenaugust sein.

Älter werden ist kein Verdienst und auch keine Leistung. Wichtig ist allein, ob man nicht nur älter sondern auch klüger wird. (VK)

 

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