Vorsicht, wenn die „Welt“-Reporterin kommt!

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Die Welt - Medienkritik (Foto: Collage)

Jeder klar denkende Mensch weiß: Wenn er einem „Welt“-Reporter seine wirkliche, seine echte Meinung mitteilt, ist er verloren.

Er verliert seinen Job.

Er verliert seine Freunde.

Er verliert den gesellschaftlichen Anschluss und wenn er Pech hat, verliert er auch noch Hab und Gut, sowie seine Gesundheit, denn die Antifa ist niemals weit, wenn der linke, journalistische Stoßtrupp durchs Land zieht.

So ist das nun mal in einer Republik, in der Angela Merkel als Führerin agiert und die Medien ihr zu Füßen liegen, statt ihre Kontrollfunktion wahrzunehmen.

Also was macht jemand, wenn er von einer „Welt“-Reporterin angesprochen wird? Genau, er schweigt, oder lügt und tut so, als wäre alles in Ordnung. Von daher ist auch dieser Beitrag in der „Welt“ von Christina Brause, die der Umgebung des Tatorts in Rheinland-Pfalz einen Besuch abstattete, um die Stimmung in der Bevölkerung einzufangen, Schrott, wie fast alles aus der Springerpresse. Hier die Highlights aus der Null-Nummer:

Ein junger Afghane ersticht seine 15-jährige Exfreundin in einem Drogeriemarkt. An seinem letzten Wohnort in der Pfalz herrscht eine merkwürdige Unaufgeregtheit…

…Von der Wut, wie er sie schildert und wie man sie im Netz findet, ist in Neustadt an der Weinstraße, dem letzten Wohnort des mutmaßlichen Täters, nichts zu spüren. 

…Obwohl ganz Deutschland darüber spricht, wollen einige, die rund ums Haus der Jugendwohngruppe leben, nicht einmal vom Schicksal des Mädchens erfahren haben. „Ich bin alt und krank, komme nicht mehr aus der Wohnung und kriege nichts mehr mit“, sagt eine Deutschrussin…

…Die Debatten in Neustadt sind die gleichen wie im Netz. Was überrascht, ist die Unaufgeregtheit des Redens über das erstochene Mädchen – oder ist es Desinteresse? Fragt man nach, hört man: Man sei davon nicht mehr überrascht. Ach, war schon wieder was? Außerdem sei so viel zu tun zwischen den Feiertagen…

Vielleicht hat die arme Reporterin aber auch nur die Falschen erwischt.

Wandere aus, solange es noch geht!
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