SILVESTER 2017 IN DUMMLAND: SCHUTZZONEN FÜR FRAUEN, DIE SCHUTZ SUCHEN VOR SCHUTZSUCHENDEN

Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock

Perverser, absurder und irrsinniger geht immer, wie „unsere“ geschäftsschädigende Regierung täglich unter Beweis stellt: Nach dem Reeker´schen Längenmaß Abstand und dem Regenbogenbändchen „Respect“ am Arm in Köln, mit dem Frauen in Not nur wedeln müssen, um sich den ihnen gebührenden bei Merkels „pubertierenden“ Testosteronbomben zu verschaffen, wurden für heute Nacht in Berlin Schutzzonen eingerichtet. Ja, Sie lesen richtig, verehrtes Publikum: Fluchtpunkte für Frauen, in die sie vor eventueller Lüsternheit vereinzelter „Flüchtlinge“ flüchten oder sich bei Psychologen ausheulen können, wenn das Fersengeld nicht hoch genug gewesen war …

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Wow, vor´m Brandenburger Tor nun also ein Anti-Grabschzelt – ein paar Quadratmeter Schutz für Frauen, die Schutz suchen vor übergriffigen Schutzsuchenden. Hier wenigstens gelten noch deutsches Recht und deutsche Ordnung. Jawoll. Und wer nicht mehr hineinpasst: tough shit. Denn davor und rundum wurde es abgeschafft, damit sich die nafrikanischen Goldstücke so richtig wohl fühlen in dem Land, in dem für sie Milch und Honig – und bei den Frauen Tränen fließen.

All die unbelehrbaren Teddybärwerfer und trotz täglicher sexueller Übergriffe stoisch unbeirrbaren „Welcome“-Jubler können sich nun gemeinsam mit der GRÜNIN Katrin Göring-Eckardt freuen: „Deutschland hat sich verändert, und zwar drastisch!“ Ausnahme bildet da Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, obschon aufgrund seiner dreisten Offenlegung von ungeheuerlichen Kriminaldelikten seitens der Immigranten inzwischen als unliebsamer Populist stigmatisiert. Seine Aussage gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“, diese Maßnahme sende die „verheerende Botschaft“, dass es „Zonen der Sicherheit und Zonen der Unsicherheit“ gebe, dass dies „das Ende“ sei von „Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit“, sorgte hierzulande für Empörung, bei der „Washington Post“ indes für Schlagzeilen. Auch beim ehrwürdigen britischen „Guardian“. Immerhin.

Mit Warnungen vor praktizierenden Silvester-Gynäkologen hielt übrigens auch Herbert Reul (CDU), Innenminister von Nordrhein-Westfalen, nicht hinter´m Berg. „Geht nicht allein, geht in Gruppen, und wenn´s brenzlig wird, macht Euch lautstark bemerkbar.“ Schließlich sind heute in allen Städten Polizei-Aufgebote in mehrfacher Divisionsstärke angerückt, und dieser ultimative Tipp hat ja schon vor zwei Jahren auf der Kölner Domplatte hingehaun. Die Schreie der knapp 2000 leichtbekleideten Schlampen mit Fingern in Decolleté oder Anus waren nämlich Lustbekundungen! Ätschi bätschi!

Von daher kann von Kapitulation unseres Rechtsstaats vor den Auswirkungen der unkontrollierten Masseneinwanderung muslimischer „Jünglinge“ aus aller Welt keine Rede sein – auch wenn deutsche Frauen neuerdings, shariakonform separiert von Männern, in Feier-Freigehegen und hinter Zeltwänden, Deutsche insgesamt hinter Betonpollern (gehässigerweise „Merkel-Lego“ genannt), Drahtzäunen und Absperrgittern sowie hinter Maschinenpistolen bewehrten Sicherheitshütern hysterisch vermeinen, Schutz suchen zu müssen.

Die Gefahr nämlich ist nur „gefühlt“. Sie sollen sich lediglich schon mal an ihren Zoo gewöhnen, in dem sie sich in Bälde als Restexemplare der raren Spezies

„Germanicus Teutonicus“ von Merkels neuer Rasse bestaunen lassen dürfen – ohne Eintrittsgeld, versteht sich. In der rechten Ecke stehen sie ohnehin bereits. Hauptsache, die Landesgrenzen der Kanzlerdarstellerin und ihrer medialen Marionettas, die lediglich zwei Jahre brauchten für ihre Umgestaltung Deutschlands, bleiben weiterhin löchrig wie Schweizer Käse.

 

 

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