Noch offene Fragen im Fall des Kandel-Killers?

Foto: Collage
Foto: Collage

Die Spekulationen reißen nicht ab, wohl auch deshalb, weil man sich offiziell sehr zurückhält.

Auf Facebook hat nun eine gewisse Rebecca Weißbrodt folgendes „herausgefunden“ und kommentiert:

Ich bin weder Computerspezialistin, noch Polizistin, noch Journalistin dennoch benötigte ich zusammen genommen nicht mehr als 15 min und eine nette Freundin die mir bei der Übersetzung half um Informationen zu finden die mich dermaßen erschrecken.

Zuerst vorweg, warum fliehen Leute aus Afghanistan zu uns? Ich Dummchen hatte angenommen wegen der Taliban/Daesh.

Offenbar nicht. Oder ist es weder dem Bamf noch der Polizei noch einem Flüchtlingshelfer aufgefallen, dass bei dem betreffenden jungen Mann aus Kandel Personen in der Freundesliste und Kommentarspalten rumschwirren die mit Waffen und vermummt posieren? Die ihren Kindern den IS Zeigefinger beibringen, stolz posten und diese Bilder geliked werden? Ja auch von dem Täter aus Kandel!
Solche Personen werden einfach in die Gesellschaft gestreut? Und wenn dann was passiert wird der Psychologe aus dem Hut gezaubert der von einer Beziehungstat spricht die nichts mit der Herkunft zu tun hat?
Wenn man sich durch die Freunde, des mittlerweile gesperrten, Profils klickt kommt man sich vor wie in einem Katalog für paramilitärische Einheiten. Kaum ein Profil ohne Tarnkleidung (nicht als Uniform) oder ohne Waffen.
In den Kommentaren und Postings seiner Freunde finden sich folgende Worte und ich zitiere meine Freundin die mir dankenswerterweise besser übersetzte als der furchtbare FB Übersetzer:
„Man solle sich ihnen beugen“ „Sie sehen sich als Eroberer“ „diese Welt ist eine Sünde, denke an das Jenseits“
Das diese Übersetzungen aus mehreren kleinen Posts und Kommis in etwa hinkommt Belege ich gern mit einem Beispiel-Screenshot mit der schlechten FB Übersetzung aus der man aber in etwa erahnen kann was seine Freunde über sich und andere denken mögen.
Weiterhin ist es sehr bedenklich, dass der junge Mann sehr viele solcher dubiosen Kontakte hatte die auch ihren Aufenthalt in Deutschland haben. Wird da schon ermittelt? Oder braucht ihr vom Staatsschutz mehr Hausfrauen wie mich?

Diese Politik des Durchwinkens und Augenzudrückens bringt uns alle in Gefahr!
Wer weiß wer hier schon alles eingesickert ist. Diese Angst und auch diese Wut darüber wird in absehbarer Zeit die Stimmung drastisch kippen lassen.
Wenn unsere Regierung solche vermeidbaren Fälle nicht verhindert und solche Personen konsequent abschiebt bzw. gar nicht erst aufnimmt, wird sich in Deutschland bald die Büchse der Pandora öffnen. Selbst der geduldige Deutsche hat irgendwann mal die Nase gestrichen voll.

Und ein Leser hat uns folgende Mail geschickt:

Sehr geehrter Herr Böhm,

ich habe gerade in einem Ihrer Artikel zu dem Kandeler Mord in einem Kommentar möglicherweise einen Hinweis für das scheinbar(!) widersprüchliche Aussageverhalten des Vaters gefunden, http://www.journalistenwatch.com/2017/12/30/der-killer-ist-als-eroberer-in-ihr-haus-gekommen-offener-brief-an-den-vater-der-ermordeten-mia/

Dort schreibt „Tablet User“ (als Antwort auf „Heinz Minor“) und klärt den vermeintlichen Widerspruch inbezug auf die divergierenden Aussagen des Vaters auf:
1.: „ich habe ihn wie einen Sohn aufgenommen“
2.: „der ist keine 15“
Die Einsicht kam recht spät, oder? Vielleicht, weil er selbst von der Asylindustrie profitierte und für den Afghanen vom Amt kassierte?

Macht Sinn und erklärt dann auch den Widerspruch, der so keiner mehr ist!

Und das hier ist ebenso interessant:

Mia war eine engagierte Schülerin an der Integrierten Gesamtschule in Kandel. Sie lernte ihren Mörder Abdul durch ihre Hilfe bei den Hausaufgaben kennen und lieben.
Die Schule sollte sich in Brandstifter-Biedermann-Schule umbenennen.

„Wir sind die Arbeitsgemeinschaft „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“! Wir setzen uns unter anderem für ein soziales Miteinander ein und im Moment besonders für die Flüchtlinge an unserer Schule. Sie haben großes Interesse unsere Sprache zu lernen, was wir unterstützen, indem wir ihnen bei ihren Hausaufgaben helfen und versuchen ihr Grammatikverständnis zu verbessern.“

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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