Immer wieder minderjährige Verbrecher! Oder: Warum ich noch so jung bin, dass ich rein theoretisch erst nächstes Jahr geboren werde…

Foto: Screenshot/Facebook
Doch keine 15, aber immer noch jung genug für ein mildes Urteil. Foto: Screenshot/Facebook

Es war ein Running Gag unter den regierenden Parteibonzen in der DDR:
Wenn Du harte Devisen brauchst, schlägst Du den jeweiligen Regierungen der BRD einen Kuhhandel unter dem Namen der Humanität vor und schon rollt die Westmark. Die Westpolitiker sind so dämlich, dass sie sich auf jeden Deal einlassen.

Von Holm Teichert

Nur mal als Beispiel, wie jämmerlich naiv die westdeutschen Politiker sich seit Bestehen der Nachkriegs-BRD jedes Mal aufs Neue über den Tisch ziehen lassen, erinnere ich an die Übersiedlungen von politischen Gefangenen:
Die DDR und BRD kamen überein, dass die BRD gegen Zahlungen von Westmark, politische Gefangene aus DDR-Gefängnissen freigekauft und diese dann durch die DDR-Behörden in den Westen entlassen werden.
Geschickter Schachzug der DDR dabei: Sie bestanden auf den Passus im Vertrag, dass jeder politische Flüchtling selbst entscheiden dürfe, ob er (Nach Zahlung des Kopfgeldes durch die BRD) nach der Entlassung aus dem Knast, direkt in den Westen ausreisen will.

Doch dazu gleich mehr.
Erst einmal eine Zusammenfassung dieses Freikaufprogramms:
Die BRD zahlt für bestimmte politische Gefangene Geld, diese werden dann von den DDR-Behörden aus dem Knast entlassen und dürfen, wenn sie es denn selber wollen, direkt in den Westen ausreisen.
Und nun zurück zu der unfassbaren Naivität der Politiker der BRD, die sie von Anfang an begleitete:
Die DDR-Behörden und die Stasi entließen also einen Strafgefangenen nach Erhalt des Kopfgeldes aus dem Gefängnis.
Nun fragten Stasi-Offiziere die Gefangenen, die gerade erfuhren, dass sie vorzeitig entlassen werden, ob sie den Wunsch verspüren, in den Westen auszureisen.
Sie erzählten den Gefangenen aber wohlweislich kein Wort, dass sie vom Westen freigekauft wurden und damit auch die Genehmigung der Ausreise erfolgen muss, wenn der Gefangene es wünscht.
Der Gefangene hingegen, der gerade mit Staunen zu hören bekommt, dass er völlig unerwartet die Stasihölle verlassen darf, geht nun mit seinem nicht vorhandenen Wissensstand über den Deal davon aus, dass er schneller wieder in der Zelle landet, als er herausgeholt wurde, wenn er die Frage nach der Ausreise bejaht. Also was macht er, um doch noch freizukommen? Er antwortet, dass er ab sofort ein gesetzestreuer DDR-Bürger sein wolle, wenn er nur endlich das gelbe Elend in Bautzen oder den Stasi-Knast in Hohenschönhausen verlassen dürfe. Nichts läge ihm ferner, als weiter Gedanken an den Westen zu verschwenden.
Und schon hatte die DDR-Regierung, was sie wollte.
Der Gefangene hat Devisen eingebracht, dafür wurde er aus dem ohnehin teuren Knast entlassen und verzichtet auf die Ausreise in den Westen.
Der BRD wurde hingegen vermeldet, dass der Gefangene nach Geldeingang entlassen wurde und dieser eine Ausreise in den Westen ablehnt.
Zack, Akte geschlossen.
Der Westen hat sich gefreut, wieder ein Akt der Humanität erfüllt.
Dass er dabei jämmerlich über den Tisch gezogen wurde, hat der westdeutsche Politiker nie erahnt.

Und nun sollte man meinen, dass unsere westlichen Politiker endlich mal aus den unfassbaren Fehlern ihrer Vorgänger gelernt haben.
Aber nein, weit gefehlt. Sie lassen sich noch immer so massiv verarschen, dass sie eigentlich alle in die Klapse gehören, nicht aber in den Bundestag.

Seit 2015 erleben wir Deutsche immer wieder Flüchtlinge, die ganz offensichtlich so alt sind, dass man ihnen schon fast über die Straße helfen möchte.
Doch die Asylanten würden es ohnehin ablehnen, von uns über die Straße gebracht zu werden, denn immerhin steht in ihren Asylpapieren, dass sie gerade erst schlanke 15 Jahre alt sind.
Ähmmm, ja. Trotz der deutlich erkennbaren Altersdifferenz im Aussehen und der Angabe in den Papieren.

Unsere Politiker kann auch keine Diskussion zur Erkenntnis verhelfen, die von immer mehr Zeitungen und Ärzten geführt werden, die alle klar aussagen, dass die meisten Asylanten, die bei ihnen zur Altersuntersuchung antreten, wesentlich älter, als die angegebene Minderjährigkeit sind.

Denken wir an den Mörder der Studentin Maria Ladenburger.
Er war angeblich schlanke 17 Jahre alt.
Selbst die Auskunft der italienischen Behörden, dass er ein paar Jahre vorher schon als 17jähriger bei ihnen wegen Mordversuchs im Knast saß, weckte bei unseren Politikern nicht die Erkenntnis, dass ein 17jähriger in Italien nicht ein paar Jahre später in Deutschland noch immer 17 sein könne.
Mensch, dabei sang doch schon Musikbarde und Gesangsschwuchtel Chris Roberts vor Jahrzehnten den Hit „Du kannst nicht immer 17 sein…“

Naja, mit Musik scheinen es unsere Politiker auch nicht so zu haben.
Verwundert mich aber nicht, denn das Sprichwort sagt ganz klar: „Wo man singt, da lass Dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder:“ Also ist logisch, dass die BT-Abgeordneten keine Lieder kennen.

Übrigens: Erst der Vater des Mörders von Maria brachte endlich Klarheit in das Verwirrspiel: ER sagte ganz klar aus, dass sein Sohn nicht 17, sondern schon 32 Jahre alt sei.
Naja kommt, nun sind wir mal alle nicht päpstlicher als der Papst.
Was sind schon 15 Jahre Unterschied? Wenn ich nur mal daran denke, dass die eine oder andere deutsche Eiche sogar schon ein halbes Jahrtausend auf dem Buckel hat, sind doch 15 Jahre wirklich eine zu vernachlässigende Größenordnung.

Doch nun der nächste krasse Fall von Minderjährigkeit noch weit nach der Pubertät:

Der Mörder von Mia, der gestern das Mädchen in einer Drogerie erstach, ist angeblich auch erst irgendwas um die 15 Jahre alt.
Ja, so ein kleiner Hosenscheißer mit langem Messer in der Tasche.
Hätte ich ihn gesehen, hätte ich das Bedürfnis gehabt, ihm erstmal die Nase zu putzen. Ist ja noch so jung, der Kleine, dass er das unmöglich schon alleine kann.

Als meine Frau das Foto sah, ohne zu wissen, wer darauf zu sehen ist, sagte sie ganz zügig, dass der Typ ungefähr dreißig ist.
Puh, war ich da froh. Ich steh nämlich gar nicht darauf, fremden Rotzgören die Nasen zu putzen.

Nur Mia, das Opfer, war wirklich erst 15.
Das weiß man genau. Denn in Deutschland ist es üblich, die Geburt eines jeden neuen Erdenbürgers akribisch genau zu erfassen.
Da wird nichts dem Zufall überlassen, da wird nicht mit der groben Elle gemessen. Da gehört sogar die Uhrzeit der Geburt in die Papiere.
Man muss ja wissen, mit wem man es zu tun hat.

Warum es bei hier einfallenden Asylanten nicht geht, weiß ich nicht.
Noch weniger weiß ich aber, warum Grüne und SPD-Genossen die medizinische Untersuchung von angeblichen minderjährigen Flüchtlingen zur Altersfeststellung mit dem Verweis auf die Würde der Asylanten ablehnen.

Aber da war doch schon mal was mit der Verarschung der Westpolitiker durch gewiefte Politikganoven aus der DDR. Wer es nicht mehr weiß, liest sich meinen Beitrag einfach noch einmal von vorne durch.

Eines weiß ich jedoch ohne jeglichen Zweifel:
Wenn der Mörder des Mädchens auf dem Foto wirklich 15 ist, dann bin ich noch so jung, dass ich erst nächstes Jahr geboren werde. Und dann kassiere ich ohne schlechtes Gewissen 21 Jahre lang Kindergeld.
Und das versaufe und verhure ich, bis alles weg ist. Auch ohne schlechtes Gewissen. Aber nur, wenn meine Frau es nicht merkt. Die würde mir nämlich meine dann wieder minderjährigen Ohren langziehen. Oder mir den dann wieder vorpubertären Arsch versohlen.

 

 

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