230 Millionen Steuergelder für saubere Straßen in Jordanien!

Foto:Durch Eliane Hayka/shutterstock
Zugefüllte Straßen im Libanon (Foto:Durch Eliane Hayka/shutterstock)

Die Merkel-Regierung kann nicht anders – sie verteilt weiter die Steuergelder der deutschen Bürger großzügig in der ganzen Welt. Diesmal sind es 230 Millionen Euro, die in Syrien und den umliegenden Ländern in saubere gefegte Straßen investiert werden – Ziel: Die Syrer und andere von der Reise nach Deutschland abzuhalten.

Insgesamt 80.000 Arbeitsplätze seien unter dem Programm „Cash for Work“ (Bargeld für Arbeit) im Bereich Recycling und Abfallbeseitigung bereits entstanden, freut sich CSU-Bundesentwicklungsminister Gerd Müller.

13.000 Jobs entstehen bei Abfallbeseitigung, Recycling, auf Wertstoffhöfen und Kompostierungsanlagen in Jordanien. Im Libanon sanieren 6000 fleißige Arbeitskräfte Wohnungen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers und in Syrien sollen so 25.000 Menschen dazu gebracht werden, Trümmer in zerstörten Dörfern und Städten aufzuräumen.

Auch an die Bildung wird gedacht. In der Türkei werden dank des deutschen Geldsegens 12.000 Lehrer eingestellt die 260.000 Flüchtlingskinder unterrichten sollen. Im Libanon wird fast 9000 Jugendlichen großzügig eine Berufsausbildung finanziert.

Die 230 Millionen Euro Steuergeld sollen keine einmalige Zahlung bleiben, bereits für 2018 sind weitere 180 Millionen – mit Luft nach oben -veranschlagt. (MS)

 

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