Wiesbadens Bürger leisten Widerstand gegen islamische Landnahme

Symbolfoto: Durch fotoinfot/Shutterstock
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Nachdem es seit einem Jahrzehnt Streit um das Zentrum der vom Verfassungsschutz beobachteten, imperialistischen „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ auf dem Gräselberg gibt, wurde nun der ehemalige Tengelmann-Supermarkt  – wie könnte es anders sein – doch zur Moschee umgebaut, denn angesichts der illegal ins Land einfallenden Flüchtlingsströme aus Arabien und Afrika wollte Milli Görüs sein Wiesbadener Zentrum nicht länger in einem Hinterhof in der Oranienstraße betreiben. Damit waren die Anwohner nicht einverstanden und klagten.

Von Verena B.

In dem langen Rechtsstreit errang die Eigentümergemeinschaft 2007 vor dem Amtsgericht Wiesbaden einen Sieg nach Punkten. Damals wurde die religiöse Nutzung des Gebäudeteils untersagt. Das Urteil hatte vor dem islamfreundlichen Oberlandesgericht Frankfurt aber keinen Bestand. Die dortigen Richter befanden, die Nutzung als muslimisches Gemeindezentrum störe die Nachbarschaft nicht mehr als ein Supermarkt. Die parteipolitisch gebrieften Richter hatten wie üblich von nix eine Ahnung. Wie die Einheimischen sicher insgeheim zu Recht befürchten, wird man dort Unvorteilhaftes gegen Ungläubige predigen, und früher oder später wird dort auch ein Muezzin fünf Mal täglich vom Moscheedach zum Gebet rufen. In anderen islamisierten Städten ist das auch schon der Fall. Die schon länger in Wiesbaden lebenden haben schon genug Islam. Noch mehr Islamisierung wollen sie nicht.

Umbau ohne die Zustimmung der Eigentümerversammlung

Milli Görüs e.V. zum Nutzen der Strenggläubigen ist eine der mitgliederstärksten islamischen Organisationen in Deutschland. Mit der Verwaltung ihres Immobilienbesitzes ist eine Tochterfirma beauftragt, die Europäische Moscheebau- und -unterstützungsgemeinschaft (EUMG) in Köln. Die hatte sich 2007 listig in die Eigentümergemeinschaft eingekauft und den Supermarkt erworben, der mit rund 300 Quadratmetern Verkaufsfläche kaum noch gewinnbringend betrieben werden konnte.

Der Umbau in eine Moschee mit Aufenthaltsraum erfolgte ohne die Zustimmung der Eigentümerversammlung. Nahezu alle Besitzer der Eigentumswohnungen in dem relativ großen Komplex fühlten sich überfahren und konnten nicht verstehen, weshalb die Stadt Wiesbaden einer Nutzungsänderung vom Ladenlokal zur Moschee zustimmen konnte und klagten.

„Geld haben die genug“, so der Anwalt der Kläger, „die konnten sich am Gräselberg einkaufen.“ Der Verwalter des Komplexes hatte nie die Zustimmung zu einer religiösen Nutzung gegeben. Milli Görüs rief nach dem Verbot der Moschee durch das Amtsgericht die nächsthöhere Instanz an – die ganz anders entschied. Damit hätte eigentlich Ruhe auf dem Gräselberg einkehren können.

Orientalische Verschönerung auch ohne Zustimmung der Anwohner

Emsig verschönerten die Mosleme ihr neues Gebäude von außen, was die Eigentümer wiederum ärgerte. Die mussten mit ansehen, dass die EUMG tief in die Kiste orientalischer Architektur griff und Versatzstücke herausgeholte, die „Moschee“ signalisieren sollen. RA Schmidt-Marloh: „Man hat das Ganze etwas verkleidet.“ Dagegen wehrte sich die sture Eigentümergemeinschaft. Man will das kaufmännische Bild zurück. „So, wie es von Anfang an war!“ Es wurde eine sogenannte Rückführungsklage erhoben. Dafür war das Landgericht Frankfurt für ganz Hessen zuständig.

Der Anwalt der klagenden Eigentümergemeinschaft, Frieder Schmidt-Marloh: „Eine Genehmigung einer Baubehörde zum Umbau der Fassade wurde vor Gericht nicht vorlegt, es war wohl auch kein Architekt beteiligt“. „Der religiöse Schleier muss ab“, befand er störrisch. So sollen zum Beispiel eingebrachte Öffnungen in der Außenwand wieder verschlossen und eine Glasfront wieder hergestellt werden.

Die EUMG unterlag – Einspruch nicht möglich. Es muss zurückgebaut werden.

Milli Görüs soll zahlen

„Milli Görüs steht vor einer großen Aufgabe und vor einer großen Ausgabe“, formuliert Schmidt-Marloh süffisant. „Geld haben die genug“, so der Anwalt der Kläger, „die konnten sich am Gräselberg einkaufen.

Moslems beleidigt: Von Rückbau keine Spur!

Schmidt-Marloh: „Auf dieses Urteil hat Milli Görüs bis heute nicht reagiert. Man lässt alles, wie es ist. Von Rückbau keine Spur.“ Derzeit überlegt sich der Anwalt die nächsten Schritte. Der im Urteil festgelegte Streitwert von über 66.000 Euro entspricht in etwa den Kosten, die entstehen, wenn die kaufmännische Anmutung der Fassaden wiederhergestellt wird. Schmidt-Marloh sagt, dass die Eigentümergemeinschaft das Recht hat, den Rückbau selbst vorzunehmen: „Dann muss Milli Görüs die Kosten übernehmen.“

Wer zahlt, wenn nicht Milli Görüs?

Tipp: Frau Merkel oder Herrn Bedford-Strohm die Rechnung schicken, der übernimmt das sicher gerne! Geld genug hat er ja! Denn im Namen des Islams wird niemals etwas zurückgebaut werden. Islamische Landnahme ist für immer und ewig.

Kleiner Hinweis für Tengelmann:

Hätte der nationalistische, völkische Tengelmann-Konzern sein Sortiment rechtzeitig auf halal umgestellt, hätte er sicher auf dem Gräselberg bleiben und gute Geschäfte machen können.

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