„Dank“ Massenimmigration: Zahl der Krankenversicherten auf Rekordhoch

Medizintourismus (Foto: Collage)
(Foto: Collage)

„In Deutschland sind momentan so viele Menschen gesetzlich versichert, wie noch nie!“. So die hintergrundsfreie Jubelei der öffentlich-rechtlichen Medien angesichts einer Meldung, die für den Steuerzahler so richtig teuer werden wird.

Die Zahl der aktuell Versicherten liegt bei 72,7 Millionen und ist somit um rund 1,3 Millionen höher als im Vorjahr.  Dass für dieses „Rekordniveau“ bei den Pflichtversicherten maßgeblich die unkontrollierte Zuwanderung von Hunderttausenden Immigranten verantwortlich ist, dieser Hinweis wird in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung geflissentlich verschwiegen.

Was diese Rundumversorgung aktuell kostet und in Zukunft in eigentlich unbezahlbare Dimensionen ansteigen wird, auch das bleibt dem Zwangsgebührenbezahler verborgen.

Das angebliche Recht auf vollumfängliche medizinische Versorgung

Da die sogenannten Flüchtlinge in Deutschland Anspruch auf eine medizinische Versorgung haben, werden diese Kosten meist in den ersten 15 Monaten vollständig von den Kommunen getragen. In den meisten Gemeinden benötigen die Asylbewerber einen Behandlungsschein, den ihnen die zuständige Behörde vor einem Arztbesuch oder einer Operation ausstellt.

Nach 15 Monaten wechselt der  Flüchtlinge, insofern er keine Arbeitsstelle ergattern konnte, aus dem Asylbewerberleistungssystem in Hartz IV und ist somit automatisch Mitglied einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dort hat der Flüchtling dann die gleichen Leistungsansprüche wie andere Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld.  Aktuell sind dreimal so viele anerkannte Asylbewerber im Hartz IV-Bezug als in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.

Es wird teuer: Menschen mit „medizinischem Nachholbedarf“

Für jeden der rund sechs Millionen Hartz-IV-Bezieher zahlt der Bund den Krankenkassen im Monat laut WeltOnline pauschal 97 Euro. Dieser Betrag sei allerdings bei Weitem nicht ausreichend, um die für diese Gruppe die anfallenden Ausgaben abzudecken. Denn diese lagen 2016 für die GKV bei gut 14,5 Milliarden Euro. Eingenommen hatten die Kassen jedoch nur knapp 5,9 Milliarden Euro. Die Lücke von 8,6 Milliarden Euro müssen vom Beitragszahler geschlossen werden.

Mit der anhaltenden unkontrollierten Zuwanderung von Menschen mit „medizinischem Nachholbedarf“ wird sich der Unterdeckungsbeitrag pro krankenversicherter Person rasant erhöhen. Waren es 2016 noch knapp 40 EUR, die zu wenig eingezahlt wurden (97 Euro zur 136 Euro), sind es nur ein Jahr später bereits knapp 200 Euro  (97 zu 290 Euro). Um eine Beitragserhöhung momentan noch zu vermeiden, wird hauptsächlich mit Zuzahlungskürzungen bei Medikamenten und Heilmitteln operiert. Zeitgleich wird dem Wahlvolk die sozialistische Bürgerversicherung schmackhaft gemacht, die nicht eine bessere Gesundheitsfürsorge „für alle“ bringen wird, sondern ein mangelhaftes, schlechtes Gesundheitswesen, das die horrenden Krankenkosten irgendwie auffangen soll.

Rat an die Wähler der Systemparteien: Gesund bleiben!

Zur Erinnerung sei hier Volker Kauders Aussage vom März 2016 angeführt, der die verheerende Politik der offenen Grenzen seiner Chefin nach Leibeskräften und den Worten verteidigte: „Niemandem wird etwas weggenommen.“ Insofern kann auch jenen 87  Prozent, die sich bei der letzten Bundestagswahl für die Systemparteien entschieden haben, nur eine stabile Gesundheit gewünscht werden. (SB)

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