Allahu – hier spricht die Polizei: Berliner Radikal-Imam bewirbt sich als Kriminalkommissar

Das Gesicht des Scheiterns: Michael Müller (Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57389521
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57389521

Mohammed Matar, der in der vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheegemeinde „Neuköllner Begegnungsstätte“ (NBS) tätig ist und dessen Auftritt bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Terroranschlags in Berlin für einen Skandal gesorgt hatte, wollte der islamischen Community einen guten Dienst erweisen. Von 2009 bis 2012 besuchte er die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) und war bei der Berliner Polizei Beamter auf Widerruf. Ein damaliger Mitschüler erinnert sich: „Er fiel uns als zunehmend religiös und immer radikaler auf, sowohl auf Facebook als auch im Alltag. Er ließ sich einen Bart stehen und gab Frauen nicht mehr die Hand.“

Von Verena B.

Als es in einem Seminar um Terrorismus gehen sollte, bot Matar Kontakt zu einem radikalen Prediger an, das Treffen wurde abgelehnt. Schließlich bestand er alle Prüfungen, es war bereits eine Anschlussverwendung für ihn bei der Kriminalpolizei in der Direktion 3 vorgesehen.

Probezeit leider doch nicht bestanden

„Charakterliche Mängel“ (Kontakte von Matar ins salafistische Milieu und zunehmende Radikalisierung) verhinderten die Übernahme des frommen Moslems in den Dienst. Ein Spre­cher der Ber­li­ner Po­li­zei be­stä­tig­te auf BILD-An­fra­ge:

„Die Per­son hat an der Schu­le seine Aus­bil­dung für den ge­ho­be­nen Dienst ab­sol­viert. Eine Über­nah­me er­folg­te auf­grund cha­rak­ter­li­cher Män­gel je­doch nicht.“ Wei­te­re An­ga­ben woll­te der systemkonforme Spre­cher nicht ma­chen.

Matar wurde trotzdem zur Gedenkfeier am Breitscheidplatz eingeladen

Warum wurde der Radikal-Imam trotzdem auf die gemeinsam von Kirche, Berliner Senat und Bundesregierung organisierte Gedenkveranstaltung eingeladen? „Auf die Auswahl der Personen, die eingeladen wurden, hat die Bundesregierung keinen Einfluss genommen“, erklärte ein Sprecher der unfähigen, islambuckelnden Bundesregierung.

Matars Mentor erhielt Auszeichnung

Berlins hochintellektueller Bürgermeister aller Mosleme, Michael Müller (SPD), hatte Matars Mentor, den Imam Taha Sabri, 2015 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin für dessen Verdienste in der Integrationsarbeit ausgezeichnet. Sabri ist wie Matar Imam in der Moscheegemeinde NBS, die vom Berliner Verfassungsschutz bis zum Sankt Nimmerleinstag „beobachtet“ wird, ohne dass die Moscheegemeinde verboten und die Imame Matar und Sabri aus Deutschland abgeschoben werden.

Es stellt sich die berechtigte Frage, ob Herr Müller aus dem islamisierten Sodom-und-Gomorrha-Berlin inzwischen heimlich zum Islam konvertiert ist.

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