„Mutti“ der Mann mit dem Koks ist da und will bleiben

Staatszerfall zieht Nutznießer aller Art an. Auch Drogenkartelle reiben sich die Hände. Je schlimmer die Zustände, umso besser der Markt.

Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt. Das meiste davon in Hamburg und Bremerhaven. Im Jahr zuvor war es nur eine Tonne gewesen. In diesem Jahr wurde diese Menge auf einen Schlag bei einer einzigen Beschlagnahmung sichergestellt.

Jetzt vermutet das BKA eine Kokainschwemme als „Strategie“ der südamerikanischen Drogenkartelle, so die Tageschau:

„Offensichtlich verfahren die Täter nach dem Motto ‚Angebot schafft Nachfrage’, so der Leiter der Bekämpfung Rauschgiftkriminalität, Christian Hoppe.“

Dazu mal ein paar Fakten fürs BKA, denn so richtig kenntnisreich scheint man da ja wohl nicht sein:

  1. Der „Schnee auf dem wir Alle talwärts fahren“, ist schon überall. Nicht nur in Hamburg oder Berlin, sondern in jedem kleinen Nest auf dem plattesten Land. Und zwar bereits seit den Neunzigern.
  2. Der Preis ist immer weiter gefallen, Die Masse macht es jetzt.
  3. Bisher gingen die Drogen Südamerika, Afrika, Europa. Diese Route ist durch die „Flüchtlingsströme“ zu sehr unter Beobachtung.
  4. Da die Polizei in Deutschland mit Islamisten, Mirgrantenkriminalität usw. ziemlich ausgebucht ist, kann man auch direkt importieren. Und ein „rechtsfreier“ Raum eignet sich auch wunderbar als Drehscheibe für ganz Europa.
  5. Die importierten afrikanischen Dealer müssen mit Nachschub versorgt werden.

Hoppe: „Derzeit sei es zwar noch zu früh, zu bewerten, ob sich Kokain mittelfristig zur „Alltagsdroge“ entwickeln könnte.“

So ahnungslos? Ist doch längst passiert. Wenn man seit Jahren im Abwasser schon Kokainrückstände nachweisen kann, brauchen südamerikanische Kartelle sicher keine Offensive mehr.

Wenn man allerdings von der beschlagnahmten Menge hochrechnet, wie viel Kokain ins Land kommt (1 Tonne Koks das sind 10 Milliarden Koks-Linien), muss man sich auch fragen: Wer schnupft das ganze Zeug? Im Bundestag hatte man schon 2000 auf den Toiletten Kokain-Rückstände gefunden.

Erklärt doch unsere Politik super. Denn Nebenwirkungen des Kokain-Konsums sind: Asoziales Verhalten, Größenwahn und Selbstüberschätzung. Außerdem kommt es zu einem eklatanten Mangel an Mitgefühl. (VK)

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