Margot Käßmann: „Ich kann nicht verstehen, wenn Christen AfD wählen“

Foto: Imago
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Frau Käßmann schwadronierte in RP online vom 01.Februar 2017:

„Ich kann nicht verstehen, wenn Christen AfD wählen“, sagte sie dem „Südkurier“. Nächstenliebe und Barmherzigkeit seien christliche Werte, die nicht verhandelbar seien. „Mit den Werten der AfD geht das nicht zusammen.“

Vermutlich hatte die „Theologin“, als sie diese Sätze sprach, wieder einmal exzessiv vom Messwein genascht, denn von einem Menschen mit klarem Verstand können diese Worte keinesfalls stammen. Ich würde Frau Käßmann empfehlen, WELT N24 von heute (28.12.2017) zu lesen, vielleicht kann sie dann verstehen, warum Christen die AfD wählen.

Von Thomas Schlawig

Immer häufiger senden Kommunen Hilferufe, weil sie mit kriminellen oder gewalttätigen Flüchtlingen nicht fertig werden. Ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich. Ein gefährlicher Zustand.

Im Südwesten Deutschlands rumort es. Ein Kommunalpolitiker nach dem anderen macht seinem Unmut öffentlich Luft oder richtet Brandbriefe an die Landesregierung. Erst der Oberbürgermeister von Mannheim, dann die Landrätin in Lörrach, schließlich der Bürgermeister von Badenweiler.

Es geht um junge Männer, die als Flüchtlinge kamen und nun in den Unterkünften für jede Menge Ärger sorgen. Gewalt untereinander, aber auch gegen Betreuer und Polizisten. Wüste Pöbeleien, auch Drogenhandel.

Die Bürgermeister und die Landrätin sagen: Wir schaffen das in unseren Kommunen nicht mehr. Wir kriegen es nicht in den Griff. Wir können es unseren Bürgern nicht mehr erklären. Weil viele Aggressionen unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit ablaufen.

Weil die betreffenden Personen auch nach kurzzeitigen Festnahmen bald wieder auf den Plan treten. Weil völlig chancenlose Asylbewerber jahrelang bleiben. Weil ein Zustand entstanden ist, in dem Zigtausende in Langeweile, Perspektivlosigkeit und einer sich aufstauenden Atmosphäre von Frust und Gewalt in irgendwelchen Containern oder Anschlussunterkünften vor sich hin leben.

Oder weil ethnische oder religiöse Konflikte, die sie aus ihren Heimatländern mitbringen, hier weiter ausgefochten werden. Oder weil brutale Erfahrungen, die sie auf der Flucht gemacht haben, einen Hass erzeugen, der auch in hiesigen Flüchtlingsheimen seine Adressaten findet – beispielsweise Schwarzafrikaner, die in Libyen von Arabern ausgebeutet oder sogar versklavt wurden, um die kriminellen Schleuser zu bezahlen, die sie nach Europa schafften.

Weil, weil, weil. Von Berliner Politikern ist zu hören: Aus dem Gröbsten sind wir raus. Es kommen ja nur noch relativ wenige Migranten. Das stimmt, aber was ist mit der Million Menschen, die schon hier sind? Ein großer Teil hat sehr schlechte Chancen, jemals irgendwie anzukommen.

Hat weder Bleibechancen noch die Chance auf einen Beruf und ein halbwegs geregeltes Leben hier. So entstehen Herde von Frustration und Gewalt, niedrigschwellig genug, um ungelöst zu bleiben und dauerhaft vor sich hin zu köcheln – und doch zündend genug, um Dörfer und Städte aufzumischen.

Ein gefährlicher Zustand, ein Gefühl staatlicher Ohnmacht greift um sich. Ihrer erklärten Feinde weiß die Republik sich zu erwehren. Aber auch eine schleichende Erosion der Regeln, ihre stete Missachtung und Hintansetzung können einen Staat kirre machen.

Tja, Frau Käßmann, so sieht die Realität aus. Eine Realität weitab von rot/grünen Multikulti-Träumereien und Gutmenschen-Spinnereien. Aber es gibt noch weitere Gründe weshalb die AfD gewählt wird:

„Altersarmut in Deutschland nimmt drastisch zu“

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/altersarmut-nimmt-in-deutschland-drastisch-zu-a-1153561.html

„Jedes 5. Kind ist arm“

http://www.zeit.de/2017/02/kinderarmut-deutschland-eltern-chancen-sozialpolitik

„Obdachlose in Deutschland, Ignoriert, ausgeschlossen, beschimpft“

http://www.deutschlandfunk.de/obdachlose-in-deutschland-ignoriert-ausgeschlossen.1773.de.html?dram:article_id=381154

„Rentnerin sammelt Flaschen – Jetzt ist sie vorbestraft“

http://www.focus.de/finanzen/recht/flaschensammlerin-rentnerin-sammelt-flaschen-jetzt-ist-sie-vorbestraft_id_7616789.html

„Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa“

http://news-for-friends.de/deutsche-renten-am-niedrigsten-in-ganz-europa/

Wenn also Frau Käßmann meint, Nächstenliebe und Barmherzigkeit seien christliche Werte, die nicht verhandelbar seien, sollte sie spätestens jetzt ihr vernebeltes Hirn einschalten und etwas für die diese Menschen tun. Hier hätte sie alle Hände voll zu tun, aber offensichtlich verdienen die Deutschen keine Barmherzigkeit und werden den „Flüchtlingen“ vorgezogen.

Die Junge Freiheit vom 12.10.2017 schrieb:

Käßmann kritisierte dagegen sogenannte Rechtspopulisten. „Die AfD und andere rechte Gruppen heizen die Stimmung gegen geflüchtete Menschen an.“ Der schlimmstmögliche Vorwurf in Deutschland sei derzeit nicht der des Nazis, sondern der des Islamverstehers. Wer Solidarität mit Moslems zeige, werde bedroht.

Wenn Frau Käßmann selbst nicht denken kann, sollte sie diesen Zustand nicht auf andere Menschen übertragen, denn die haben längst erkannt, woher der „rot/grüne Wind weht“, welcher ihnen das Geld aus der Tasche zieht, um mehrheitlich Illegale zu alimentieren. Diese bedanken sich dann auf ihre eigene Art und Weise mit Mord, Vergewaltigung, Totschlag, Raub, Einbruch und vielem andern mehr.   Am 17.Mai 2010 schrieb die Süddeutsche Zeitung, Zitat: „Rund ein Viertel der in Deutschland lebenden Muslime ist zu Gewalttaten gegen Andersgläubige bereit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Innenminister Schäuble in Auftrag gegeben hat.“  Frau Käßmann scheint wirklich auf einem anderen Stern zu leben, wenn sie diese Fakten nicht zur Kenntnis nehmen will.

„Überdies forderte sie, den Begriff „deutsch“ neu zu definieren. „Wir können in unserem Land, in dem so viele Menschen verschiedenen Ursprungs leben, deutsch nicht mehr nach Herkunft definieren, sondern müssen neue, zukunftsweisende Wege dafür finden.“ Sie sei auch bereit, mit der AfD darüber zu diskutieren – „aber nur bei gegenseitigem Respekt“.

Frau Käßmann hat auch nicht begriffen, daß es nicht um Menschen verschiedenen Ursprungs, also Ausländer geht, sondern um Moslems mit dem Koranchip im Kopf. Kein Mensch hat etwas gegen Ausländer, welche sich in Deutschland integrieren und mit und nicht gegen die Deutschen leben wollen. Und das ist Gott sei Dank die Mehrheit in diesem Land. Wie sagte Henryk M. Broder doch bezüglich Mehrheiten: „Wir reden nicht über Mehrheiten, wenn wir von Problemen reden. Das Verhalten der Mehrheit ist vollkommen irrelevant…[…] die gesamte RAF bestand aus 60-70 Leuten… diese Leute haben es geschafft, die ganze Bundesrepublik auf den Kopf zu stellen. Und wir reden selbstverständlich in diesem Zusammenhang nur über Leute die sich nicht an die Spielregeln halten. Und wir wissen, daß es eine Minderheit ist, wir wissen aber auch, daß die Mehrheit nicht in der Lage oder nicht willens ist, diese Minderheit zu disziplinieren.“

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“ Das sagte niemand von der AfD, sondern kein geringerer als der  Staatsgründer der neuen türkischen Republik, Kemal Atatürk.  Vielleicht sollte Frau Käßmann keine Zeit damit verschwenden, „in gegenseitigem Respekt“ mit der AfD zu reden und stattdessen versuchen mit den sich immer beleidigt fühlenden  Moslems den Begriff des „Islam“ neu zu definieren. Ich wünsche ihr allergrößtes Vergnügen bei dieser Missionierung.

Abschließend möchte ich ihr noch folgendes mit auf den Weg geben: „Das Bundesverfassungsgericht hat 1987 in einem Urteil hervorgehoben, dass es eine der wichtigsten Aufgaben deutscher Regierungen – ja deren »Pflicht« ‒ ist, die »Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten« (zitiert nach Neue Juristische Wochenschrift, Heft 2, S. 1313 f., 1988, siehe auch Beschluss des Zweiten Senats vom 21. Oktober 1987 ‒ 2 BvR 373/83).“  Es gibt also bezüglich des Begriffes „deutsch“ nichts neu zu definieren.

„Um dieses Deutschland wach zu rütteln vor den Gefahren des politischen Islam, muß wahrscheinlich erst Blut fließen“  Ralph Giordano (1923-2014)

Seine 10 Thesen zur Integrationsdebatte in Deutschland konnte man am 19.09.2010 in der WELT lesen. Sie haben bis heute nichts an Brisanz eingebüßt.

Von daher sollte Frau Käßmann dringend ihren geistigen Zustand überprüfen lassen, ihren Alkoholkonsum einstellen oder besser noch, schweigen.

 

 

 

 

 

 

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