Kandel, oder wie die linke Gesellschaft die Bürgerinnen ins offene Messer laufen lässt

Foto: Durch Evan McCaffrey/Shutterstock
Foto: Durch Evan McCaffrey/Shutterstock

In islamisch geprägten Ländern lernen die kleinen Jungen, noch bevor sie in die Koranschule gehen dürfen, wie man hilflose Mitgeschöpfe mit dem Messer abschlachtet. Schächten nennt man das dort und der Vater ist der Lehrer. Gleichzeitig wird den Knaben beigebracht, Mädchen und Frauen wie „Schlachtvieh“ zu behandeln – einen höheren Wert besitzt das weibliche Geschlecht in diesen Ländern nun mal nicht.

Von Thomas Böhm

Diese barbarische Kultur ist nun millionenfach mit den „Flüchtlingen“ nach Deutschland importiert worden und hat auch in den bestehenden muslimischen Parallelgesellschaften ein Zuhause finden können. Einzig alleine diese Tatsache, vor der unsere Politiker und Medien die Augen verschließen, führt zu solch grausamen Taten, wie sie nun – SCHON WIEDER – in Kandel für allgemeines Entsetzen gesorgt hat.

Wer dann, wie die „Tagesschau“ von einer „Beziehungstat“ schwafelt und vorerst bzw. aktuell nicht darüber berichten will, nur, um die Bürger nicht allzu sehr „zu verunsichern“, entzieht sich seiner journalistischen Verantwortung, zu der auch die Aufklärung gehört.

Denn wenn überhaupt, handelt es sich hierbei um eine muslimisch motivierte Beziehungstat und ist sicherlich in Zeiten von Migrantengewalt und Islam-Terror schon überregional von Bedeutung. Von daher: Die Tagesschau leistet mal wieder ganze Arbeit, um ihre Kanzlerin zu schützen, deren Weg in die weltoffene Gesellschaft schon so manche Leiche pflastert.

Die Hauptschuld tragen aber diejenigen, die die deutschen Mädchen und Frauen aufgrund ihres krankhaften Gutmenschentums buchstäblich ins offene Messer laufen lassen.

Roger Letsch bringt es auf seinem Blog „unbesorgt“ auf den Punkt:

Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben:

„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.

Und Letsch kommt zu dem einzigen logischen Schluss:

Kulturrelativismus tötet!

Seine Begründung ist klar und deutlich:

Kulturrelativisten blenden die negativen Aspekte einer „Kultur“ einfach aus, weil sie selbst damit noch nie in Berührung kamen. Doch wir essen zwar Currys, finden Saris irgendwie schick und lauschen den Klängen der Sitar – aber wir essen dennoch Rindfleisch und verbrennen unsere Witwen nicht. Wir benutzen arabische Zahlen, würzen unsere Speisen mit Muskat und Kardamom und sind fasziniert von arabischer Ornamentik und Kalligraphie – aber den Ehrbegriff arabischer Stammesgesellschaften oder deren Bekleidungsvorschriften lehnen wir dennoch kategorisch ab! Wir dürfen keine Kulturrelativisten sein, wenn wir überleben wollen! Es ist grenzenlos naiv, sich häufende Verbrechen in einem bestimmten Milieu dadurch zu relativieren, dass so etwas anderswo auch vorkäme. Der Hinweis auf das Oktoberfest war eben keine ausreichende Erklärung für die Vorfälle in Köln an Sylvester 2015.

Problematisch wird die Sache mit dem Kulturrelativismus nämlich immer dann, wenn Wegsehen nicht mehr hilft, wie im Fall der erstochenen jungen Frau aus Kandel. Hier kommt es nämlich zu Überschreitungen der „Kreise“ und der Kulturrelativismus kommt an seine ignorante, hässliche Grenze, an der er sich für die Aufgabe der Werte eines der Kultursysteme entscheiden muss. Und hier trifft sich die Agenda der Kulturrelativisten mit der linken Gewissheit, so etwas wie „deutsche Kultur“ gäbe es abseits der deutschen Sprache eigentlich gar nicht.

Solchen Gutmenschen, die immer mehr Bürger auf der Schlachtbank ihrer Ideologie opfern, gehört das Handwerk gelegt. Die Bild-Schlagzeile zeigt uns die ganze Problematik, das Drama, das die Politiker und Journalisten zu verantworten haben:

AFGHANE ERSTICHT MIA (15) AUS EIFERSUCHT, IHR VATER KLAGT AN:

„Wir haben ihn aufgenommen wie einen Sohn“

Was für eine Naivität,was für ein Irrtum, was für eine folgenschwere, der linken Ideologie geschuldete Fehleinschätzung. Ein „Phänomen“, das nicht nur in Deutschland auftaucht und das nicht nur „afghanischen“ Ursprungs ist:

Es sind auch die Eltern, die Verwandten, die Erzieher und Lehrer, die unsere Kinder von klein auf an mittels Gehirnwäsche (alle Menschen sind gut, außer die Deutschen) die natürliche und überlebensnotwendige Vorsicht vor dem Fremden abtrainieren, denen man eine Mitschuld an solchen schrecklichen Vorfällen geben muss.

Michael Weilers lässt auf Conservo seiner Wut freien Lauf:

Von der Kanzlerin bis zum Innenminister und vom Schauspieler bis zum Musiker.

Von Gewerkschaften über Karnevalisten bis hin zu Wirtschaftsfunktionären.

Sportvereine, Kirchenvertreter, Pädagogen und Professoren.

Journalisten, Autoren, Filmemacher und Gutmenschen aller Art.

An euren Händen klebt Blut.

Das Blut des erstochenen Mädchens, der misshandelten Rentnerin und der Opfer vom Breitscheidplatz.

An euren Händen klebt das Blut von abertausenden Opfern, die durch euer Handeln erst möglich wurden.

Ihr habt die Voraussetzungen für all das geschaffen, Beihilfe geleistet und selbst dann nicht innegehalten, als die ersten Toten aufgrund eurer Ignoranz auf den Straßen lagen.

Ihr habt keinerlei Recht darauf, nationalgesinnte Deutsche in irgendeiner Form zu verunglimpfen, denn Ihr seid Mittäter und mitschuldig an jedem Opfer.

Ihr, nicht wir!

Es kommt der Tag, dann werdet ihr euch dafür zu verantworten haben.

Ebenso wütend äußert sich Alexander Wendt auf Facebook:

Foto: Screenshot/Facebook
Foto: Screenshot/Facebook

Abdul H., der offiziell 15jährige offizielle Afghane, der in Kandel ein Mädchen tötete, ist genau so 15jährig, wie Hussein K., der Mörder von Maria Ladenburg, ein offiziell 17jähriger Afghane war, tatsächlich allerdings ein 32jähriger iranischer Krimineller. Die sogenannten Pflegeeltern von Hussein K. kassierten 2 800 Euro für seine Betreuung, die in Wirklichkeit darin bestand, ihm monatlich 400 Euro Taschengeld für Alkohol, Kif und Anmietung von Prostituierten in die Hand zu drücken.
Die Bewirtschaftung von sogenannten Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) gehört zu den derzeit profitabelsten Geschäften in Deutschland, weshalb bisher praktisch jeder jeder, der die Grenze überquert und sich für minderjährig erklärt, auch in das System übernommen wird.
Einmal ganz ernsthaft, Verantwortliche von so genannten Freien Trägern und so genannte Pflegeeltern in diesen und vielen anderen ähnlich gelagerten Fällen: habt ihr schon einmal von 129 StGB gehört? Bildung einer kriminellen Vereinigung? Und ihr, Beamte, die die Auszahlungen der Gelder bewilligt habt: schon einmal etwas von Untreue in besonders schwerem Fall gehört?
Meint ihr wirklich, ihr kommt davon?

Dem kann man sich nur anschließen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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