Berliner Silvester: Schutzzone vor „Fikki Fikki“-Attacken

Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Katja Pruess/Shutterstock

Um Frauen auf der Silvesterparty zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule vor sexuellen Übergriffen zu schützen, richtet man in Berlin eine Sicherheitszone ein

 Wer es nicht so hat mit „Fikki-Fikki“-Attacken, Der/Die/Das hat es nicht leicht beim Feiern in Buntland. Damit man in Berlin „Nein heißt Nein“ auch gegenüber Kulturfremden durchsetzen kann, setzt man jetzt „ein Zeichen“. So gibt es jetzt erstmals eine „Women’s Safety Area“ bei der Großveranstaltung am Brandenburger Tor. Das Gelände soll die Frauen von den mittlerweile ja nicht nur zur Jahreswende üblichen Belästigungen, die ja im Wesentlichen von „Schutzsuchenden“, „traumatisierten afrikanischen Kriegsopfern“, „unbegleiteten Minderjährigen mit Vollbart“ und „Klimaflüchtlingen“ verübt werden, zu schützen.

Das „Flüchtlingslager für Frauen“ hat der DRK im Bereich südliche Ebertstraße/Platz des 18. März eingerichtet. Das Gelände soll eine Anlaufstelle für Frauen sein, die Opfer eines Sexualdeliktes wurden oder sich belästigt fühlen. DRK-Mitarbeiter seien dort Ansprechpartner, berichtet der Tagesspiegel, dem die Täter ja wie übliche egal sind solange man nicht einen Deutschen bezichtigen oder die #metoo-Trommel rühren kann.

Eine Tagesspiegelleser: „Es ist immer gut, vorbereitet zu sein, aber gleichwohl ist es krass, wo wir hingekommen sind.“

Männer müssen übrigens außerhalb der Schutzzonen mit der Aggressivität und Gewaltbereitschaft der „Flüchtlinge/Asylbewerber/Migrationshintergründler/Zuwanderer/Neubürger und was auch sonst noch“ klar kommen.

„Dringend warnen Veranstalter und Polizei vor Taschendieben. Besucher sollten keine Wertgegenstände und nur wenig Bares bei sich haben. Wer sich von aggressiven Fremden bedrängt oder belästigt fühle, sollte die entsprechenden Personen sofort und eindeutig abweisen und andere Gäste um Hilfe bitten.“ (VK)

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