Bauernmärkte rassistisch?

Symbolfoto: Durch Peter Bernik/Shutterstock
Ein typischer amerikanischer Bauernmarkt. Links sehen Sie eine Kundin, rechts einen Rassisten (Symbolfoto: Durch Peter Bernik/Shutterstock)

Wer sein Gemüse auf dem Markt kauft, ist ein fieser Rassist, der sich danach in seine ethnisch reinen Siedlungsgebiete zurückzieht. Das haben zwei US-Geologen (Steineforscher) herausgefunden. Stoned?

Zwei Professoren von der San Diego State University (SSDU) behaupten in einem neuen Buch, dass Bauernmärkte in städtischen Gebieten unkrautähnliche (das Wort sollte man mal in Zusammenhang mit Nichtweißen benutzen)„weiße Räume“ seien, die für Unterdrückung verantwortlich seien.

Pascale Joassart-Marcelli und Fernando J Bosco sind Autoren in einer Anthologie, die diesen Monat unter dem Titel „Just Green Enough“ erschien. „Bauernmärkte sind oft weiße Flächen, in denen sich die Essgewohnheiten weißer Menschen darstellen“, schreiben die SDSU-Professoren, laut Washington Times.

Die ACHTUNG: GEOLOGIEPROFESSOREN behaupten, dass 44 Prozent der Bauernmärkte in San Diego „Haushalte mit einem höheren sozioökonomischen Hintergrund“ beliefern, was die Immobilienwerte erhöht und „einkommensschwache Bewohner und Farbige“ verdrängen würde. (Weiße werden nie verdrängt und Weiße haben auch alle Geld.)

„Die Autoren behaupten, dass negative Nebeneffekte des „weißen Habitus“, die auf den Märkten der Bauern entstehen, durch „integrative Schritte, die neue Initiativen und die Stabilität der Nachbarschaft ausbalancieren, bewältigt werden können.“

Da drängt sich wirklich die Frage auf, was ist mit den Wochenmärkten in Afrika. Sind die auch rassistisch?

Weiße Eier? Gehören die nicht verboten? Hühnerfleisch. Nach dem Braten weiß? Was erlauben Huhn?

Von dem Gedanken, wer Professor ist, hat auch was in der Birne, kann man sich wirklich endgültig verabschieden.

Und um hier mal Sheldon Cooper (Big Bang Theory) zu zitieren: „Geologie ist keine richtige Wissenschaft.

Aber Trump ist doch einfach nicht zu toppen. Die britische Daily Mail glänzt mit diesem Stück Investigativjournalismus: Da habe doch ein Praktikant auf einem Gruppenfoto mit dem Präsidenten eine Geste gemacht, die mit „Rechten“ in Zusammenhang gebracht wird.

So läuft’s. Gerade noch auf dem Wochenmarkt „weiße“ Eier kaufen und kurze Zeit später schon als „Rechter“ im Weißen Haus. (VK)

Foto: Screenshot)
Soll ein Zeichen der weißen Herrenrasse sein (Foto: Screenshot)

PS.: Laut google bedeutet das inkriminierte Handzeichen: Essen war lecker. War für die Daily Mail sicher zu schwer zu recherchieren?

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