Silvester Botschaft 2017 von „Köln gegen Rechts“: Freie Fahrt für Sexmonster!

Foto: Durch Loke Yek Mang/Shutterstock
Lächeln (Foto: Durch Loke Yek Mang/Shutterstock)

Das antifaschistische Aktionsbündnis „Köln gegen Rechts“ wünscht allen in Köln marodierenden männlichen Bereicherern einen guten Rutsch und viel Spaß, insbesondere jenen, die durch mangelnde Sexbereitschaft faschistischer Frau*innen und Mädch*innen diskriminiert werden.

Eine Realsatire von A.K.

Das rechtspopulistische Silvester Trauma 2016 mit nur geringfügigen unfreiwilligen sexuellen männlichen Bereicherungen von Frau*innen darf sich nicht wiederholen. Damals wurde die sexuelle Entfaltungsfreiheit der Bereicherer durch Zugangskontrollen nach dem Prinzip des „Racial Profiling“ rund um Dom/Hbf. eingeschränkt. So wurde z.B. eine rassistische Sicherheitszone um Dom und Hbf. von der Polizei kontrolliert und wir fragen uns: Hat Köln als sexoffene und polizeitechnisch tolerante Stadt, in der unsere Bereicherer sexuell auf ihre Kosten kommen, ausgedient?

Anscheinend arbeitet die Stadt Köln gemeinsam mit der Polizei an einem neuen Image, schließlich wird versucht, Bereicherer von sexuellen Bereicherungen an Faschistinnen fernzuhalten u.a. durch bunte Armbändchen gegen sexuelle Bereicherung. Diese Bereicherung brauchen wir aber dringend und Geflüchtete brauchen Sex. Schließlich sind sie doch von Sexarmut bzw. mangelnder außerehelicher Sexbereitschaft in ihren Ländern geflohen und es wurde ihnen in scharfmachenden Video-Clips und durch Teddybären schwenkende offenherzige Gutmensch*innen versprochen, dass das weibliche Geschlecht hierzulande allseits bereit ist. Wir werden es nicht zulassen, dass Sylvester für sie eine Enttäuschung wird.

Rassistische Hetze wie die Forderung von Respekt oder sexuelle Bereicherungsbehinderungen durch die Polizei werden wir nicht zulassen. Im neuen weltoffenen Merkel-Deutschland soll sich ein jeder, der von sexuellem Notstand geflüchtet ist, nach seiner Fasson austoben dürfen. Frau*innen und Mädch*innen, insbesondere Faschistinnen müssen Opfer bringen, stillhalten und Bereicherungen durch unsere Vorteilsbringer, die mehr Wert sind als Gold, erdulden. Sie müssen ein wenig Gruppensex mit sexuell förderungswürdigen muslimischen Männern tolerieren und endlich als das begreifen, was es ist: Eine bunte Bereicherung.

Ebenso werden wir nicht zulassen, dass sogenannte „Opfer“ die Tätern als „nordafrikanisch“ und „arabisch“ aussehend beschreiben und damit diskriminieren. Sogenannte „Opfer“ haben ihren Mund zu halten. Wer das nicht tut, ist abzustrafen. Auch werden wir nicht zulassen, dass sich Rassisten für den Schutz „deutscher Frauen“ stark machen oder Vergewaltigungsgegner ein Sprachrohr erhalten. Kritische Stimmen müssen nach wie vor unterbunden werden. Zu unserem Glück wurden kritische Kundgebungen bereits verboten, was daran liegt, dass wir uns für alle zur Verfügung stehenden Kundgebungs-Plätze selbst angemeldet haben. Was wir aber nicht verhindern konnten, war der Einsatz von Polizei und Ordnungsamt.

Polizeieinsätze gegen sexuelle Bereicherer sind illegal. Das ist Polizei-Rassismus. Ja, wir brauchen Sicherheit: Sicherheit vor rassistischer und geschlechtsspezifischer Diskriminierung. Jeder Araber und Afrikaner soll sich sexuell frei entfalten können, schließlich handelt es sich um die verehrten Gäste unserer Führerin. Dazu gehört auch die Toleranz von Gewalt. Ohne diese Gewalt ist die Bereicherung nur halb so spaßig und das dürfen wir nicht zulassen.

Im vergangenen Jahr gab es durch den Einsatz der Polizei zu wenige sexuelle Bereicherungen in Köln. Wir werden alles dafür tun, dass das in Köln nicht so bleibt. Denn die Ausgrenzung der Bereicherer ist illegal. Wir fordern deshalb dieses Jahr Silvester die Polizei und die Stadtverwaltung auf, die merkelsche Rechtsprechung zu achten. Racial Profiling und sexuelle Verweigerungen sind illegal. Deutsche Behörden müssen das Diskriminierungsverbot und das merkelsche Regelwerk achten, das besagt: Es können alle kommen und sich austoben. Der Islam und seine Bereicherungs-Kultur gehören zu Deutschland und Deutschland zum Islam! Das ist toll! Das ist schön!

„Köln gegen Rechts“ will dafür sorgen, dass die Doktrin unserer geliebten Führerin eingehalten wird und die sexuellen Massen-Bereicherungen von Frau*innen Sylvester 2015 nicht wieder dafür missbraucht werden, das rassistische Klima einer erzwungenen sexuellen Bereicherungsabstinenz zu befeuern. In diesem Sinne haben wir im Kooperationsgespräch mit der Kölner Polizei am 13. 12. angekündigt, dass wir Silvester in Observations-Teams nach ordentlichem Stasi-Vorbild die rassistischen Kontrollen der Polizei beobachten werden.

Wir werden protokollieren, O-Töne aufnehmen und fotografieren. Jeder Polizeibeamte, der Geflüchtete und Migranten von gewaltsamen sexuellen Bereicherungen abhalten will, wird von uns an den Pranger gestellt und seine Entlassung gefordert. Auch private faschistische Subjekte, welche Bereicherer unserer Führerin von ihren sexuellen Handlungen abhalten wollen, werden wir Justizführer Heiko Maas und unserer geliebten Führerin persönlich melden. Ein solches Verhalten nennen wir „rechts“. Wer Geflüchtete und Migranten von ihrem Treiben abhalten will ist ein Nazi und unsere Stasi wird das bekämpfen.

Hinterher werden wir diese Beobachtungen auswerten und Bereicherer juristisch unterstützen, die Anzeigen wegen rassistischer Diskriminierung durch Racial Profiling und Unterbindung von sexuellen Bereicherungen erstatten wollen. Jedem Bereicherer, der von faschistischen Rassisten von seinen Gelüsten an faschistischen Frau*innen und Mädch*innen abgehalten werden soll, werden wir einen antifaschistischen Gutmenschen­Anwalt zur Verfügung stellen. Dafür stehen uns ausreichend Mittel aus Steuergeldern zur Verfügung.

Über den Verlauf der Aktion werden wir ab 19 Uhr an einer Mahnwache auf dem Breslauer Platz informieren. Auch werden wir darüber informieren, wie sich Frau*innen und Mädch*innen besser in den Migrantenstrom integrieren und sich offenherzig anbieten können. Selbstverständlich sind wir kompromissbereit und kommen den Frau*innen und Mädch*innen etwas entgegen: So verteilen wir an Geflüchtete in sexueller Not zumindest gleitbeschichtete Kondome in den Farben grün und rot. Sie tragen auf der einen Seite die Aufschrift „Solidarität statt Hetze“ und auf der anderen Seite den Aufdruck „Freier Weg für Bereicherer!“, dazu das Konterfei unserer Führerin Angela Merkel in Farbe.

Dazu gibt es knallenge coole Wet-T-Shirts mit den Aufschriften „Refugees Welcome“, „Nafris statt Nazis“ und „Nafri do it again!“ zur freien Auswahl, auf Wunsch der Grünen auch in Kindergrößen. Einfach toll! Frau*innen und Mädch*innen, die sich trotzdem noch zieren, erhalten bereitgestellte schwarze Burkas mit der Aufschrift „Bitte eine Armlänge Abstand – ich bin eine gläubige Muslimin“, natürlich auf Arabisch und mit der Signatur von Bürgermeisterin Henriette Reker darauf. Das ist toll, das ist bunt. So ist das Land, in dem wir gut und gerne Leben. Wir wünschen viel Spaß und freien Weg für Bereicherer!

Inspiration: http://gegenrechts.koeln/2017/silvester-botschaft-2017-von-koeln-gegen-rechts- racial-profiling-ist-illegal/

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