Kultursensible Berichterstattung beim SWR zu #kandel

Nationalität ist immer unwichtig, außer der Täter ist Deutscher. Wenn ein Afghane mit einen Messer metzelt, spielt doch die Nationalität keine Rolle, meint der SWR

Von Volker Kleinophorst

Der feige Mord in Kandel erschüttert die Menschen in Deutschland und erhitzt die Gemüter. Leider nennen doch auch einige Mainstream-Medien die Nationalität des Täters (Ironie).

Nicht so der zwangsgebührenfinanzierte SWR. Er hält sich bedeckt und hat sich damit ziemlich vergaloppiert. Unter #kandel wird die Begründung, man nenne die Nationalität des Täters nicht, da man nicht wisse, ob diese bei der Tat eine Rolle gespielt habe (leider keine Ironie), mit viel Verärgerung kommentiert:

Wenn man einen rechtsradikalen oder gar fremdenfeindlichen Hintergrund vermutet, ist man beim SWR mit Spekulationen allerdings schnell bei der Hand.

Schuld hat natürlich die AfD, die sich ja schon wieder „volksverhetzend“ äußert (Ironie):

Aber was wäre die Welt ohne solche Schlaumeier wie den Jonas. Der sofort die wahre Gefahr erkennt. Die Nazis von der AfD (leider keine Ironie):

Für solche Leute muss der SWR natürlich kultursensibel berichten. Es sei denn der Täter ist ein „deutscher S Bahn Schubser“. Da muss die Nationalität sofort öffentlich gemacht werden.

 

 

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