„Freundliche Grüße“ zum Jahreswechsel vom Islam

Foto: artefacti/shutterstock
Wo dieser Begriff auftaucht, brennt es lichterloh (Foto: artefacti/shutterstock)

Das Jahr begann mit islamischen Terror, das Jahr war voll gestopft mit islamischen Terror und das Jahr hört mit islamischen Terror auf:

In der afghanischen Hauptstadt Kabul sind am Donnerstagmorgen mindestens 40 Menschen bei einem Selbstmordanschlag ums Leben gekommen. Dutzende weitere Menschen wurden verletzt, teilten die Behörden mit. Der Vorfall hatte sich Medienberichten zufolge gegen 10:30 Uhr (Ortszeit) in einem Kulturzentrum ereignet.

Am Tatort befinden sich auch die Büros einer lokalen Nachrichtenagentur. Unter den Toten sollen sich auch Frauen, Kinder und Journalisten befinden, berichtet der afghanische Fernsehsender Tolo News. Den Berichten zufolge soll es mehr als einen Täter gegeben haben. (Quelle: dts)

Und hier geht’s gleich weiter:

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Explosion eines Sprengsatzes in einem Supermarkt in St. Petersburg als Terrorakt bezeichnet. „Gestern ist in St. Petersburg eine terroristische Tat verübt worden“, sagte Putin am Donnerstag in Moskau. Bei der Explosion waren am Mittwochabend 13 Menschen verletzt worden.

Der Sprengsatz war in einem Schließfach in dem Supermarkt deponiert. Auf am Donnerstag veröffentlichten Bildern einer Überwachungskamera aus dem Supermarkt war ein Mann in einer Kapuzenjacke mit einem offenbar schweren Rucksack zu sehen, der das Geschäft anschließend ohne den Rucksack wieder verließ. Das Nationale Antiterror-Komitee (NAK) übernahm die Ermittlungen.

Im April waren bei einem Bombenanschlag in der U-Bahn von St. Petersburg 16 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden. Zu der Tat bekannte sich eine Gruppe aus dem Umfeld des Terrornetzwerks Al-Kaida.

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