„Tschuldigung“: Jusos brechen in RCDS-Büro ein

Aktion der Jungsozialisten (Bild: Screenshot)

Frankfurt – Zwei Mitglieder der Frankfurter Juso-Hochschulgruppe sind vor Weihnachten in das Büro des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) im Bockenheimer Studentenhaus eingebrochen.

Die Jungsozialisten teilten zu dem Vorfall auf Facebook mit, dass zwei „stark alkoholisierte“ Genossen ihrer Hochschulgruppe für den Vorfall verantwortlich gewesen seien, der sich während einer Feier zugetragen habe. Die sozialistischen Täter bedauerten ihr Handeln „zutiefst“ und hätten bei einem Treffen mit dem RCDS um Entschuldigung gebeten, fleißig mit aufgeräumt und werden für den Schaden aufkommen.

Der RCDS Frankfurt e.V. teilte auf der Facebookseite der Jungsozialisten mit, dass die Stellungnahme, die Entschuldigung sowie Ankündigung, kurzfristig Konsequenzen festzulegen ausdrücklich begrüßt werde. Bei allen Differenzen: Zu solchen Vorfällen muss unter allen HSG Einigkeit herrschen – egal wer wem gegenüber straffällig wird. Nun gilt es, den Worten harte Taten folgen zu lassen , so der RCDS Frankfurt mit einem Verweis auf ihre ausführliche Stellungnahme auf Facebook:

Aktuell zeigt sich der RCDS Frankfurt e.V. jedoch schockiert durch Reaktionen von Jusos-Sympathisanten. Von Nadine B. wird die Jusos-Straftat als „feierbar“ empfunden. Alex B. bedauert, dass nicht schon viel früher und in nüchternen Zustand bei helllichtem Tag das RCDS-Büro verwüstet wurde. Bejubelt werden die gewalttätigen Jungsozialisten zudem von Sprechern anderer, linken Studentenräte, von ehemaligen AStA-Vorsitzende und Linksjugend-Landessprechern.

 

 

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