Islam-Hochburg NRW

Foto: Frau mit Burka (über dts Nachrichtenagentur)
Foto: Frau mit Burka (über dts Nachrichtenagentur)

NRW mausert sich immer mehr zur Islam-Hochburg. „RP-Online“ vermeldet:

„Die Staatsanwaltschaften in Nordrhein-Westfalen ermitteln derzeit in 110 Verfahren wegen Terrorverdachts mit islamistischem Hintergrund. Mit Abstand vorn liegen demnach Fälle mit Bezügen zum Islamischen Staat (IS).

Wie das Justizministerium mitteilte, wird in 71 Verfahren ein IS-Hintergrund vermutet, gefolgt von 13 Verfahren, die der mit Al Qaida verbundenen islamistischen Al-Shabab-Miliz zugeordnet werden, acht Verfahren mit Taliban-Hintergrund und 7 Verfahren mit Bezügen zur tschetschenisch-libanesischen Junud al-Sham.“

Das ist aber längst noch nicht alles. Die dts-Nachrichtenagentur hat zu diesem Thema ebenfalls eine brisante Meldung:

„Der NRW-Verfassungsschutz sieht die Gefahr, dass in Deutschland salafistische Parallelgesellschaften entstehen. Der Grund dafür sei, dass der Salafismus immer weiblicher werde, sagte Burkhard Freier, der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Weil viele charismatische Führungspersonen der salafistischen Szene im Zuge des konsequenten strafrechtlichen Vorgehens in Haft säßen, füllten Frauen die Lücken.

„Wir haben in Nordrhein-Westfalen ein sogenanntes Schwesternetzwerk mit 40 Frauen im Blick.“ Diese weiblichen Führungspersonen, von denen manche mehrere hundert Facebook-Follower habe, seien in der Szene mittlerweile akzeptiert, sagte Freier der F.A.Z. „Die Männer haben gemerkt, dass Frauen viel besser netzwerken können und deshalb viel stärker in der Lage sind, die Szene zu binden und am Leben zu halten.“ Die 40 „Schwestern“ hätten ein komplettes salafistisches Programm im Angebot – von der Kindererziehung über das Kochen und die Interpretation von Religionsvorschriften bis zur Hetze gegen „Nichtgläubige“.

Das Salafistinnen-Netzwerk werbe und missioniere aggressiv im Netz. „Die Frauen sind mittlerweile Ideologieproduzentinnen“, sagte der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes der F.A.Z. Hinzu komme, dass die Frauen ihre eigenen Kinder von früh an indoktrinieren. „Dadurch wird der Salafismus zu einer Familienangelegenheit, es beginnt etwas zu entstehen, was sehr viel schwerer aufzulösen ist, nämlich salafistische Gesellschaftsteile.“

Zwar sei nicht jeder Salafist ein Terrorist, sagte Freier. „Aber jeder dschihadistische Terrorist, den wir in den vergangenen Jahren in Europa erlebt haben, kam aus der salafistischen Szene.“ Die deutschen Sicherheitsbehörden seien in den vergangenen Jahren mit repressiven Maßnahmen wie etwa dem Verbot der Koran-Verteilaktion „Lies!“ sehr erfolgreich gegen die Szene vorgegangen, führt Freier in der F.A.Z. weiter aus.

Doch eben dadurch finde nun immer mehr in Hinterhöfen oder Wohnzimmern statt. Zugleich radikalisiere sich die Szene weiter. „Es gibt eine immer größere Zahl von minderjährigen Salafisten, die über Gewalt phantasieren“, sagte Freier der F.A.Z. Durch die militärische Niederlage des „Islamischen Staates“ (IS) habe sich der Salafismus zum Inlandsextremismus entwickelt. Die Zahl der Ausreisen nach Syrien und in den Irak tendiere schon seit einem Jahr gegen null, dafür nehme die Zahl der Rückkehrer zu. Unter ihnen seien zunehmend Frauen. „Und von ihnen haben sich viele nicht von der IS-Ideologie verabschiedet. Es ist ein Problem, dass sie nun genau in jene Szene zurückkehren, aus der sie ursprünglich kommen“, sagte Freier der F.A.Z.“

Und was tut die Landesregierung? Natürlich nichts!

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