Bradford: „Weiße“ Ladenbesitzer werden angegriffen

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Diese Idylle in Bradford ist islamisch zerstört (Foto: Durch travellight/Shutterstock)

Viele Gebiete der britischen Großstadt Bradford gelten als No-Go-Zonen für bestimmte Ethnien. Dort herrscht der Islam. Jetzt warnen die Stadträte, Bradford steuere auf eine Katastrophe zu.

Von Marilla Slominski

Einer von ihnen ist Arshad Hussain. Er klagt über ethnische Trennung, gescheiterte Integration und macht die politische Korrektheit dafür verantwortlich, dass die Situation sich immer weiter verschlimmert.

Zu viele Menschen haben inzwischen Angst darüber zu reden, wenn sie angegriffen worden sind, außerdem müssten sie Angst haben bestimmte Bezirke zu betreten.

Frauen hätten Angst vor Gangs von jungen muslimischen Männern und würden sich nicht mehr sicher fühlen, weiß die Labour-Stadträtin Vanda Greenwood. „Meine Tochter ist 23 und wenn sie Freunde einlädt, lehnen die es ab, auf einen Drink nach Bradford zu kommen. Sie haben Angst vor den Gangs, die hier herumhängen“, erklärt sie weiter.

Angriffe auf „weiße“ Ladenbesitzer

Stadtrat Hussain erzählt von Übergriffen auf weiße Ladenbesitzer: „Das Miteinander in der Gemeinde war vor 25 Jahren viel besser. Haben wir wirklich erreicht, was wir erreichen wollten? Ich denke nicht. Letzten Monat bei den Feierlichkeiten zur „Bonfire Night“, wurden in meinem Bezirk drei Pubs von muslimischen Jugendlichen mit Steinen attackiert.“

Unter ihnen befanden sich der Red Lion und der Round Thorn Pub im Westen der Stadt.

„Es waren die einzigen Läden, die im Besitz von Weißen sind. Es wurde nicht ein in muslimischer Hand befindliches Geschäft angegriffen. Diese Pubs wurden attackiert, weil die Besitzer Weiße sind,“ so Hussain.

„Ich bin echt genervt von solchen Vorkommnissen. Es gibt inzwischen so viele Gegenden, in die sich Bürger nicht mehr hineintrauen. Auch für Muslime, gibt es inzwischen Zonen, die sie besser nicht betreten. Antisemitismus und Islamophobie steigen stetig an. Hassverbrechen haben sich verdreifacht und die Mehrzahl wird noch nicht einmal angezeigt. Die größte Herausforderung im Augenblick ist, darüber zu reden, dass es überhaupt ein Problem gibt“, klagt der Stadtrat.

Besonders jüdische Bürger haben zunehmend zu leiden

„Bei größeren Veranstaltungen stehen die Synagogen inzwischen unter Polizeischutz. Das soll ein Beispiel für den Zusammenhalt in der Gemeinschaft sein, dass Synagogen von der Polizei geschützt werden müssen? Ich glaube, wir veräppeln uns selbst,“ so der konservative Stadtrat Simon Cooke.

Die 300.000 Einwohner Stadt Bradford steht mit diesen Problemen nicht allein da. Mit der ständig wachsenden Zahl von Muslimen geraten immer mehr Städte in Großbritannien unter den Einfluss des Islam – mit allen Konsequenzen (jouwatch berichtete).

“Der Islam erobert die englischen Städte, die homogene christliche Kultur ist auf dem Rückzug“, erklärt Ceri Peach von der Oxford Universität. Der „Point of no return“ ist längst überschritten und das nicht nur in Großbritannien.

 

 

 

 

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