Antifa kündigt Beobachtung der Kölner Polizei zu Silvester an

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Antifa will Polizei in der Kölner Silvesternacht beobachten (Bild: shutterstock.com / Screenshot)

Köln – Das  Antifa-Bündnis „Köln gegen Rechts“ stellt auf seiner Internetsseite  fest, dass durch die massiven sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht 2015/2016 ein Trauma stattgefunden habe.

Die Tatsache verschweigend, dass es sich bei den Tätern nahezu ausschließlich um Migranten aus dem Magreb gehandelt hatte, wird aus der im Folgejahr gerade noch durch die Polizei verhinderten sexuellen Massennötigung durch die Antifaschisten ein ganz anderes „Trauma“ gestrickt. Nach Ansicht der Antifa habe die Polizei durch Zugangskontrollen die „Bewegungsfreiheit  von vielen Bürger*innen“ nach dem Prinzip des „Radical Profiling“ rund um den Dom eingeschränkt.

Komplett verstellte antifaschistische Sicht

„Tausende Innenstadt-Besucher wurden aufgrund ihrer Hautfarbe, der ihnen unterstellten Nationalität und Religionszugehörigkeit selektiert, festgesetzt und öffentlich, im gleißenden Flutlicht, auf dem Bahnhofsvorplatz als „Fang“ der Weltöffentlichkeit präsentiert.“ Die Stadt Köln habe nach der Silvesternacht 2016 nach Ansicht der Antifa mit der Polizei  an einem neuen Image zusammengearbeitet, indem“ zentrale Plätze eingemauert oder mit Polizei-Sperrgittern abgeriegelt“ wurden. Der Maßstab zur Bewertung der  Polizeiaktionen sei für weite Teile der Öffentlichkeit und der Medien offensichtlich nicht die Einhaltung von Gesetzen gewesen, so die komplett verstellte Sichtweise auf die Realität.

Denn bereits am 2. Januar 2017 hatte der links-grüne Mainstream zur alt bewährten Nazi-Keule gegriffen und ganz im Sinne der Antifa die Polizei für die Bezeichnung „Nafris“ angegriffen. Beängstigende Tatsache war auch in der Silvesternacht 2016/2017, dass sich bundesweit Nafris zu  Banden von tausenden Männern organisiert, ohne dass die Polizei dies überhaupt mitbekommen hat: Aufmarschiert waren 2.000 Nafris in Köln und Düsseldorf, knapp 500 in Essen, 1.000 in Dortmund, die aus einem aggressivem Mob „Allahu Akbar“ skandierten, Polizisten mit Feuerwerkskörpern attackierten und eine Kirche in Brand schossen. Dazu 1.900 Nafris allein in Frankfurt und ebenfalls aus Hagen lagen ganz ähnliche Erkenntnisse vor, so der ehemalige Polizeibeamte und Erfolgsautor Stefan Schubert. Allein von der Amüsiermeile Reeperbahn wurden in den ersten Stunden des neuen Jahres 14 Sex-Übergriffe auf Frauen gemeldet. „Die flüchtigen Täter wurden als Südländer, Araber oder Nordafrikaner beschrieben“ so die Polizei damals.

Wenn Linksextremisten Täter zu Opfer machen

Nachdem die linksfaschistische Sorge auch dieses Silvester weniger den zu erwartenden weiblichen Opfern gilt, hat das Antifa-Bündnis „Köln gegen Rechts“ angekündigt, dass „Bürgerinnen und Bürger“ die Polizei beobachten werden, ob diese „wieder Radical Profiling“ betreiben werden. Wörtlich heißt es hierzu im „antifaschistischen“ Aufruf:

„Köln gegen Rechts will dafür sorgen, dass es diesmal beachtetet wird und die sexistischen männlichen Übergriffe gegen Frauen Sylvester 2015 nicht wieder dafür missbraucht werden, das rassistisch aufgeheizte Klima weiter durch staatliches Handeln zu befeuern“. Hierzu werde man in  Teams die Kontrollen der Polizei beobachten. Außerdem werde protokolliert, O-Töne aufgenommen und fotografiert werden. „Hinterher werden wir diese Beobachtungen auswerten und ggf. Leute juristisch unterstützen, die Anzeigen wg. rassistischer Diskriminierung durch Racial Profiling erstatten wollen“, heißt es auf der Seite der selbsternannten Antifaschisten. (SB)

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