„Geflüchtete“ syrische Mediziner genießen Vorzugsbehandlung

Symbolfoto: Durch didesign021/Shutterstock
Symbolfoto: Durch didesign021/Shutterstock

NACH EINEM JAHR ARZT UND ARZTGEHALT

Wir haben in Deutschland weiterhin eine große Anzahl an jungen Leuten, die gerne den Arztberuf ergreifen würden, die klug sind, die hilfsbereit sind, die im angestrebten Beruf eine Berufung sehen. Nur die wenigsten von ihnen, ein Fünftel, hat die Chance sich für ein entsprechendes Studium einzuschreiben. Das Handelsblatt berichtet am 19.12.:

Von PI NEWS

Derzeit gibt es im Studienfach Medizin nahezu fünf Mal so viele Bewerber wie Plätze. Zwanzig Prozent der Studienplätze werden an Bewerber mit den besten Abiturnoten vergeben, weitere zwanzig Prozent sind von der Wartezeit der Bewerber abhängig. 60 Prozent der Plätze vergeben die Universitäten nach eigenen Auswahlkriterien.

Auch wenn durch das vom BVG angemahnte neue Verfahren auch schlechtere Studenten zum Medizinstudium zugelassen werden, bleibt die Frage, was mit denen ist, von denen wir weder die Abinote noch ihre Qualifikation sicher beurteilen können. Man macht es unseren, geeigneten Leuten, schwer, das gewünschte und gesellschaftlich benötigte Studium aufzunehmen.

Ganz anders sieht es aus, wenn man dunkle Haut und schwarze Haare mitbringt, von einer „Flucht“, die in Wahrheit keine ist, sondern als krimineller Akt im polizeilichen Führungszeugnis vermerkt werden müsste. Dem allgemeinen Hype folgend gibt es für diese Asylbetrüger, die vorgeben Ärzte zu sein, viel bessere Möglichkeiten, schnell an einen gut bezahlten Beruf als Arzt zu gelangen. Die „Alsfelder Allgemeine“ berichtet von der Vorzugsbehandlung:

DIESER TAGE HABEN DIE 16 ÄRZTE, DIE ALS FLÜCHTLINGE IN HESSEN GELANDET SIND, VOM HESSISCHEN LANDESPRÜFUNGS- UND UNTERSUCHUNGSAMT IM GESUNDHEITSWESEN (HLPUG) IN FRANKFURT IHRE ZERTIFIKATE BEKOMMEN.

SIE GEHÖREN ZU RUND 60 ÄRZTEN AUS KRISENLÄNDERN, DIE EINEN VORBEREITUNGSKURS BEI DER AKADEMIE FÜR HEILBERUFE »BERAMI« ABGESCHLOSSEN HABEN. DIE KURSE BEREITEN SIE AUF DIE SOGENANNTE KENNTNISPRÜFUNG ZUR APPROBATION VOR. DAS ANGEBOT EXISTIERT SEIT 2016. (,,,)

14 HUMANMEDIZINER SEIEN INZWISCHEN VON DER ÄRZTEKAMMER APPROBIERT WORDEN, BERICHTETE DER MEDIZINISCH-FACHLICHE LEITER VON »BERAMI«, ATILLA VURGUN, EBENSO WIE ZWEI ZAHNMEDIZINER. DIE MEISTEN STAMMEN AUS SYRIEN. »NUN STEHT EINER UNBEFRISTETEN BESCHÄFTIGUNG IN HESSEN UND IM GESAMTEN BUNDESGEBIET NICHTS MEHR IM WEGE«, SAGTE VURGUN.

Attila Vurgun von der ominösen türkischen „berami“ (i ist im Original türkisch, mit Schrägstrich statt Punkt), die seit einem Jahr ihre Fortbildungen anbietet, mit denen Syrer (also ebenfalls innerhalb eines Jahres) zum Arztberuf befähigt werden, führt im bunt schillernden Personal an erster Stelle im Vorstand seine Frau (Schwester, Cousine?) Halime Vurgun wie auch im Beirat die üblichen Verdächtigen an: Ein „Vorstandsmitglied Patronatsverein Oper, Schauspiel, Tanz“,  eine ehemalige Integrationsdezernentin, eine Professorin für Geschlechterforschung oder auch eine SPD-MdB-Frauenvorsitzende.

Die sind es also, die bei dieser zweifelhaften Ärzte-Fortbildungsstelle die Qualifikation der angestellten Fortbilder begleiten, beraten, unter Umständen überprüfen und überwachen sollen. Wenn sie über die mitgebrachten Zertifikat der „Geflüchteten“ urteilen sollen, so werden sie das vielleicht mit Wohlwollen tun, aber nicht mit Fachwissen über die Echtheit von Ausbildungsabschlüssen.

Wer wissen will, auf welche Weise und unter welchen Voraussetzungen die berami-Verantwortlichen da Flüchtlings-Syrer zu Ärzten machen oder „türken“, sollte bei „berami“ oder dem Marburger Bund nachfragen. Wir sind sehr gespannt auf die Antworten und werden sie hier gerne veröffentlichen.

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