Ein Weihnachtsbaum in Bagdad

Foto: Screenshot
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Die irakischen Christen feiern in diesem Jahr zusammen mit Weihnachten auch die Niederlage des Islamischen Staates in ihrem Land. Sie errichteten in der Hauptstadt Bagdad einen fast 10 Meter hohen Weihnachtsbaum.

Gestiftet wurde er von dem irakischen muslimischen Geschäftsmann Yassi Saad, der so hofft, Christen und Muslime einander wieder näher zu bringen, berichtet Fox News.

Schon im vergangenen Jahr hatte Yassi Saad am selben Ort einen Weihnachtsbaum spendiert, der ihn rund 20.000 Euro kostete. (MS)

 

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