Drag-Queen hat Schnauze voll von islamischen Schwulenprüglern

(Symbolfoto: Durch ChameleonsEye
Solch fröhliche Gesellen haben keine Zukunft in einem islamischen Staat Deutschland (Symbolfoto: Durch ChameleonsEye)

Sodom-und-Gomorrha-Berlin ist stolz auf seine bunte, durchgegenderte Szene der –zig Geschlechter, die sich dort angeblich sauwohl fühlen. Fast täglich gibt es in Berlin jedoch Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LGBTI): Warum, weshalb, wieso? muss sich sexy Berlin fragen. Doch lieber spricht man nicht darüber („Nun sind sie halt mal da.“).

Von Verena B.

Am Freitag, dem 22. Dezember, wurden auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln schon wieder zwei homosexuelle Männer von einer sechsköpfigen „Männergruppe“ aufgrund ihrer sexuellen Orientierung angegriffen. Das gaben die beiden bei der Polizei an.

Als der 28-Jährige und der 23-Jährige in Richtung Hermannplatz unterwegs waren, wurden sie von sechs Männern angesprochen. Einer fragte sie, warum sie Ohrringe tragen würden und ob sie schwul seien. Als einer der beiden antwortete, dass das niemanden etwas anginge, wurden sie von zwei Männern attackiert. Dem jüngeren wurde dabei eine Obstkiste an den Kopf geworfen. Leicht verletzt flüchteten sie zur nächsten Polizeidienststelle. Eine sofortige Suche nach den Angreifern verlief bislang erfolglos.

Erfahrungsgemäß könnte es sich auch bei diesem Übergriff wieder um Merkels massenhaft importiere islamische Schwulenhasser handeln. So waren bei einer Attacke seinerzeit am Kottbusser Tor „arabischstämmige jungen Männer“ die Angreifer. Einen Trend kann der Lesben- und Schwulenverband aber angeblich nicht erkennen, auch wenn der „Berliner Kurier“ schrieb: „Szenen, die man sonst nur aus dem arabischen Raum kennt. Jetzt ist dieser Albtraum in Berlin.“

„Toleranzbotschafterin“ hat die Schnauze voll

Negative Erfahrungen musste im Sommer die Drag-Queen Nina Queer machen, die schon mehrfach in der Kritik stand. ErSie postete auf Facebook:

„Es ist doch zum Kotzen! SOFORT ABSCHIEBEN! Ob in Deutschland geboren oder nicht. Wer Stress haben will, für den lässt sich doch bestimmt ein tolles Kriegsgericht finden … Ich hab die Scheisse mittlerweile so satt! ….“

 

SPD schlägt zurück

Wegen dieses wütenden Posts sah sich die Berliner SPD genötigt, sich von Frau Queer zu distanzieren. Nun schämt sich die böse Queen.

Der „Morgenpost“ sagte sie, sie könne verstehen, dass manche ihre Äußerung als rassistisch werten würden. Sie habe aber eine emotionale Bindung an das Thema. „Es ist für mich unerträglich, meine Freunde und Gäste so leiden zu sehen, zumal ich selbst schon Opfer eines solchen Übergriffs wurde.“ Als sie von dem Angriff auf das homosexuelle Paar gehört habe, sei ihr „die Hutschnur gerissen“.

„Als ich wieder bei Sinnen war und klar denken konnte, hab ich das Posting sofort wieder gelöscht und mich natürlich dafür geschämt.“ Die Forderung nach einer Abschiebung der Täter sei ein Fehler gewesen. Wären die Täter Deutsche gewesen, hätte sie in diesem Augenblick auch nach einer Abschiebung verlangt.

Die Drag-Queen, die bürgerlich Daniel Wegscheider heißt und bereits mehrere Singles veröffentlich hat, ist vor einiger Zeit von den Berliner Sozialdemokraten zur „Toleranzbotschafterin“ ernannt worden. Im vergangenen Jahr warb sie auf großflächigen SPD-Wahlplakaten für die Wahl Michael Müllers.

Der SPD-Politiker Markus Pauzenberger sagte der „Morgenpost“ auf Anfrage des Nollendorf-Blogs: „Äußerungen wie diese sind völlig inakzeptabel. Wir distanzieren uns nachdrücklich von diesen menschenverachtenden Kommentaren.“

Die Künstlerin ist sauer auf die SPD

Sie vermutet einen Rachefeldzug der SPD gegen sie, weil sie schon zuvor aus der Partei ausgetreten war. Sie fühle sich keiner Partei zugehörig, sagte sie in einem Interview mit dem Web-Portal „blu.fm.“ Kritik aus der LGBTI-Szene an ihren Äußerungen bezeichnet sie als „Lügen“.

Blöd für sexy Links-Berlin: Homosexuelle wählen lieber AfD als CDU!

Zwar lehnt die AfD die „Ehe für alle“ und das Adoptionsrecht homosexueller Paare ab, hat aber selbst eine Gruppe „Homosexuelle in der AfD“. Die besuchen aber nicht die Christopher-Street-Days und sind daher „von gestern und rückwärtsgewandt“.

Die Gruppe der Homos ist gespalten: Viele homosexuelle Paare wollen nicht immer im Mittelpunkt stehen, sondern einfach nur in Ruhe leben und auch keine Kinder adoptieren. Perverse Christopher-Street-Days sind auch nicht ihr Ding, und die dämliche Hamburger Drag-Queen Olivia Jones finden sie wahrscheinlich zum Kotzen.

Die AfD ist die einzige echte Schutzmacht für Schwule und Lesben in Deutschland

In einem Exklusiv-Interview für den Polit-Blog „Philosophia Perennis“ hatte sich die Spitzenkandidatin der AfD für die Bundestagswahl, Dr. Alice Weidel, ausführlich zu den Vorwürfen, die AfD sei homofeindlich, geäußert. Sowohl Weidel als auch der Blogmacher Dr. David Berger, der das Interview führte, gehen offen mit ihrer Homosexualität um.

Der Jubel über die Einführung der „Ehe für Alle“ gehe an der Lebenswirklichkeit vieler homosexueller Menschen vorbei. Diese sei immer öfter von der Tatsache bestimmt, dass die Übergriffe auf Homosexuelle in den Großstädten drastisch zugenommen haben: „Verstehen Sie, den Schwulen und Lesben in diesem Land kann es am Ende des Tages egal sein, ob ihre Beziehung „eingetragene Lebenspartnerschaft“ oder „Ehe“ heißt, wenn sie sich dafür kaum noch Arm in Arm in großen Städten auf die Straßen trauen können“, so Weidel.

Alice Weidel im Exklusiv-Interview: „Die AfD ist die einzige echte Schutzmacht für Schwule und Lesben in Deutschland“

Fazit:

Homosexualität und Islam passen nicht zusammen. Vieles andere auch nicht. Hoffentlich erkennen das immer mehr Menschen, die noch selber denken können!

Allahu akbar? Nein danke!

 

 

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