Merkels Weihnachtspräsent: 350.000 „Tafel“-Rentner

Jouwatch Bildmontage
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Es sind die Zahlen einer sozialpolitischen Schande: 525.595 Menschen über 65 Jahre mussten 2016 in Deutschland Grundsicherung im Alter, auch als „Rentner-Hartz IV“ bekannt, in Anspruch nehmen, um wenigstens ein karges Leben im Paradies für „Schutzsuchende“ aus aller Welt fristen zu können. Das sind 34 Prozent mehr als 2007! Fast jeder vierte bedürftige Deutsche, der auf Lebensmittelhilfen angewiesen ist, geht zu den Treffpunkten der „Tafel“, um das zu bekommen, was andere nicht brauchen oder wollen. Fast jeder vierte – das sind 350.000 alt und arm gewordene Männer und Frauen, von denen die viele ein ganzes Leben lang gearbeitet haben. 

Von Wolfgang Hübner (PI NEWS)

Für die FAZ war das im Wirtschaftsteil nur eine kurze Meldung wert, die unter rasantem Auflagenschwund leidende BILD-Zeitung hat diese Zahlen hingegen mit dicken Schlagzeilen in die Vorweihnachtszeit gebrüllt. Doch dicke Schlagzeilen, die schon morgen von ganz anderen überholt werden, ändern nichts an dieser Schande, die auch ein ungeheuerlicher politischer Skandal ist: Denn es werden im Merkel-Land der grenzenlosen Schamlosigkeit Jahr für Jahr viele Milliarden dafür aufgewendet , um jene besonders 2015 in Massen hereingeströmten „Schutzsuchenden“ zu versorgen und zu besänftigen, die mit inzwischen verstummten Jubelchören derer empfangen wurden, die selbstverständlich nie die „Tafel“ benötigen werden.
Und es wird noch schlimmer kommen. Denn Jochen Brühl, der Vorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafel e. V. sieht schwarz: „Wir befürchten, dass der Zulauf von Rentnern zu den Tafeln in den nächsten Jahren noch stark zunehmen wird, weil immer mehr Senioren in die Altersarmut abrutschen.“ Das ist allerdings kein unabwendbares Schicksal, sondern ist ebenso politisch gewollt wie es natürlich auch politisch zu verhindern wäre. Kein einziger alter Deutscher, der gearbeitet hat, dürfte im Land des Exportweltmeisters mit Angst um das tägliche Brot aufwachen oder schlafen gehen.
Doch das Berliner Parteienkartell bevorzugt bekanntlich die Interessen von Syrern, die sich nicht am Wiederaufbau ihres Landes beteiligen wollen, von Nordafrikanern, die mit Drogendealen viel mehr verdienen als mit Dattelpflücken, oder von Muslimen, die sich in Deutschland religiös radikaler verwirklichen können als in ihren ruinierten Ländern. So lange all das den Steinmeier, Schulz, Göring-Özdemir, Kipping und Lindner wichtiger ist als die existenzielle Not alt und arm gewordener Landsleute, so lange werden die Schlangen bei der „Tafel“ immer länger. Der Merkel-Staat ist butterweich gegen die finanzielle und kulturelle Landnahme der Fremden, aber erbarmungslos gegen die Not der Eigenen.

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