Afrikaner prügelt „Passanten“ tot – und keinen interessiert’s

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Überall im Einsatz (Foto: fotolia/benekamp)

Die selektive Berichterstattung der Refugees-Redaktionen ist wirklich eine Schande. Wenn irgendwo ein Schweinekopf verbuddelt wird, oder eine Scheune abfackelt, einem Moslem die Vorfahrt genommen wird, ist die Aufregung riesengroß. Aber solche Polizeimeldung wie die folgende findet man vergeblich in der Lügenpresse:

Frankfurt (ots) – (ka) Am frühen Sonntagmorgen wurde ein 22-Jähriger nach einer Auseinandersetzung in der Elisabethenstraße schwer verletzt. Die Tatverdächtigen sind flüchtig.

Der 22-Jährige war mit seinen Bekannten im Vergnügungsviertel „Alt-Sachsenhausen“ unterwegs. Gegen 03.20 Uhr wurde die Gruppe um den 22-Jährigen von einer achtköpfigen Personengruppe, aus bislang unbekannten Gründen, verbal angegangen. Aus diesen Streitigkeiten entwickelten sich Handgreiflichkeiten. Einer der Männer schlug dem 22-Jährigen so ins Gesicht, dass dieser sehr schwere Kopfverletzungen erlitt. Er wurde sofort in ein Krankenhaus eingeliefert, sein Zustand ist allerdings kritisch.

Die Personengruppe, rund um den Schläger, flüchtete anschließend in verschiedene Richtungen. Die acht Männer können folgendermaßen beschrieben werden: 16 bis 20 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, alle dunkel bekleidet.

Der mutmaßliche Schläger kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 180 cm bis 185 cm groß, 16 bis 20 Jahre alt, kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), schmale Statur, schmales Gesicht, trug eine schwarze Jacke und eine dunkle Hose.

Ein weiterer Mann aus der Gruppe kann folgendermaßen beschrieben werden: 180 bis 190 cm groß, kräftige Statur (100 bis 120 kg schwer), kurze, schwarze Haare (nicht gelockt), weiches Gesicht (sogenanntes „Babyface“), trug dunkle Oberbekleidung.

Nun gibt es eine traurige Mitteilung von Markus Hibbeler auf Facebook:

Der vor einem Monat von acht Personen ins Koma geprügelte Igor Stanković ist gestern in Frankfurt verstorben. Deutschen Medien ist dies jedoch keine Zeile wert. Man bedenke in diesem Zusammenhang, welche Wellen der Fall Tugce, mit deren Bruder ich befreundet bin, vor drei Jahren schlug. Scheinbar ist für das Ausmaß der Berichterstattung entscheidend, welchen Hintergrund sowohl Opfer als auch Täter haben und ob der entsprechende Fall in die politische Agenda passt. Ich finde dieses Messen mit zweierlei Maß einfach unfair, weshalb ich diesen Fall jetzt poste.

Und in Berlin spielen sie weiterhin „Friede, Freude, Eierkuchen“

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