Hysterie in Bonn: Weihnachtsmarkt geräumt!

Foto: Autorin
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Am späten Freitagabend gab es große Aufregung auf dem Weihnachtsmarkt, der vorschriftsmäßig mit Merkel-Pollern gegen unislamische Terroranschläge durch  Schutzsuchende abgesichert ist, da Frau Merkel Terroranschläge lästig sind und sie nun wirklich keine Zeit hat, sich um die Opfer zu kümmern, da sie wichtige Veranstaltungen besuchen sowie Plätzchen backen und Kartoffelsalat für Weihnachten herstellen muss. Außerdem war mal wieder Freitag, wo einige Moslems immer besonders sprengfreudig sind.

Von Verena B.

Ein Mann, der sein Gesicht mit Hilfe eines großen Kapuzenpullovers verbarg und Einweghandschuhe trug, warf in der Hauptpost am Weihnachtsmarkt mehrere dicke Umschläge in einen Briefkasten. Mehrere Passanten beobachteten ihn, und da ihnen der Mann verdächtig vorkam, alarmierten sie die Weihnachtsmarkt-Polizei, die den Markt sicherheitshalber gegen 22 Uhr räumte.

Die verdächtigen Umschläge wurden überprüft. Stunden später folgte die Entwarnung. In der Nacht um 2.45 Uhr schien klar, es ist ein Fehlalarm, zumindest für den Weihnachtsmarkt sind die Päckchen harmlos: Es handele sich bei der Substanz in den Umschlägen wohl um Drogen. Zwar liefen noch chemische Analysen und die Polizei ermittle in alle Richtungen. Jedoch sei von einer Drogenlieferung auszugehen, so die Polizei. Möglicherweise hatte einer von der Grünen Drogenpartei seinem Freund ein Weihnachtsgeschenk schicken wollen, so what.

Ähnliches dürfte sich auch auf zahllosen anderen Weihnachtsmärkte abspielen und sorgt für eine friedliche und besinnliche Stimmung.

Danke Merkel!

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