Asylirrsinn: Leere Unterkünfte, teure Nebenkosten und das alles für nichts!

Symbolfoto: Durch Radiokafka/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Radiokafka/Shutterstock

Die „Refugee-Welcome“ Kultur kostet den schwer arbeitenden Deutschen viel Geld. Nicht nur die hier eingewanderten illegale Migranten – auch mittlerweile leerstehende Flüchtlingsunterkünfte kosten den Steuerzahler Millionen. Regionale Behörden der Gemeinden und Städte sind in Alarmstimmung.

Von Marilla Slominski

Allein in Nordrheinwestfalen stehen nach Angaben des WDR ein Drittel der Unterkünfte leer. Doch auch für sie fallen Kosten für Miete, Sicherheitspersonal, Elektrizität, Heizung und Instandhaltung an.

Die 250.000 Einwohnerstadt Mönchengladbach kostet das jährlich 10 Millionen Euro. Sie stellte auf dem Höhepunkt der sogenannten Flüchtlingskrise Unterkünfte für 2300 Neubürger zur Verfügung. Jetzt leben nur noch 750 Asylbewerber in der Stadt. Zwei Drittel der angemieteten Unterkünfte stehen leer.

In Bochum wurde auf dem Grundstück eines ehemaligen Schwimmbades Container und Häuser für 11 Millionen Euro Häuser und Container aufgestellt – Platz für 450 „Flüchtlinge, doch bewohnt werden sie von nur 170 „Refugees“.

In Grevenbroich beheizt die Stadt für über 4000 Euro monatlich vier leer stehende Flüchtlingszelte. „Wenn es hart auf hart kommt, verheizen wir hier diesen Winter 20000 Euro aus dem Stadtsäckel,“ so der zuständige Dezernent Claus Ropertz.

Da die Chancen auf dem normalen hochpreisigen Immobilienmarkt für die Eingewanderten aus dem Nahen Osten und Nordafrika schlecht stehen, werden immer mehr vorübergehende Unterbringungen in permanente umgewandelt, wie z.B. in Düsseldorf, wo 5000 Neubürger mit ständiger Aufenthaltsgenehmigung im kommenden Jahr untergebracht werden müssen.

In Berlin sorgen die Kosten für eine ehemalige Tetra-Pak Fabrik im Norden der Stadt für Diskussionen. Das Land hatte sie angemietet und geplant dort 1.100 „Refugees“ einzuquartieren. Seit zwei Jahren zahlt Berlin nur schon monatlich 160.000 Euro Steuergeld für die 35.000 Quadratmetergroße leere Halle. Nicht ein einziger Flüchtling hat seitdem dort gewohnt, da das Gebäude und die Rohre in zu schlechtem Zustand sind. Es zu sanieren sei zu teuer. Insgesamt von 6 Millionen Euro ist die Rede. Großer Profiteur soll der Vermieter, die Capital Bay GmbH sein, eine in Luxemburg registrierte Gesellschaft.

Das Bild leerstehender teurer Unterkünfte zieht sich durch ganz Deutschland. Auch in Schleswig-Holstein werden mit Seeth und Lütjenburg zwei Liegenschaften mit einer Kapazität von bis zu 2500 Plätzen im Standby-Modus bereitgehalten. Dies schlage monatlich mit 692 000 Euro zu Buche.

Diese Summe setzt sich unter anderem aus Bewirtschaftungs- und Wachdienstkosten zusammen. In Sachsen seien im vergangenen Jahr Kosten von 5,88 Millionen Euro für damals fünf leerstehende Unterkünfte im Standby-Modus angefallen, von denen vier noch immer nicht belegt seien.

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