ZEHN MESSER-METZELEIEN PRO TAG: GATESTONE-INSTITUT MACHT MERKEL DAFÜR VERANTWORTLICH

Foto: Collage
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Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson 

Verlässliche Auskünfte zum politischen wie kriminellen Desaster unseres Landes erhalten wir bekanntlich inzwischen nur durch ausländische Medien oder durch die alternativen Medien in Deutschland, was unsere hiesigen mit ihren Auslassungen insbesondere hinsichtlich Identität der Täter (sofern es sich um die „Neubürger“ und die mit Migrationshintergrund handelt), täglich beweisen. Einer Studie des renommierten New Yorker Gatestone-Instituts zufolge werden auf unseren Straßen mehr als 300 offiziell bekannt gegebene Messer-Attacken pro Monat begangen. Das sind zehn Angriffe pro Tag!

Ausgewertet wurden zahlreiche Polizei-Berichte; unter den näher beschriebenen Tätern befinden sich „erstaunlich“ viele Asylbewerber und Ausländer … „Messer werden besonders gern von jungen Mitgliedern libanesischer und arabischer Clans gezückt“, getraut sich endlich auch Arnold Plickert, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Gewerkschaft der Polizei (GdP), aus der Deckung: „Messer und Schlagwerkzeuge gehören mittlerweile bei den Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern aus den Clans zur Standardausrüstung. Sie führen sie im Alltag und begeben sich grundsätzlich nur bewaffnet in Konfrontationen.“

Die Macher der Studie werden deutlicher: „Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in erschreckendem Ausmaß in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.“

Diese „neue Messerkultur“ kann der bekannte Journalist Henrik M. Broder nur satirisch kommentieren: „Und täglich geht ein Messer auf. Es ist die Waffe derjenigen, die sich keine Glock und keine Uzi leisten können – aber sehr effektiv und vor allem ökologisch unbedenklich.“ Gründe für´s Abstechen müssen nicht vorliegen, gibt es dennoch reichlich, klar: Wenn einem Afghanen in Arnschwang (Bayern) etwa der „Lärm“ eines fünfjährigen Buben auf den Senkel geht. Oder einem Syrer (27) in Saarbrücken die Visage seines Asylberaters nicht passt. Oder der Schüler seinem muslimischen Mitschüler nicht schnell genug sein Smartphone übereignet …

Sofern dieser Beitrag nicht gelöscht, die Verfasserin nicht ausgeschaltet wird und die Verantwortlichen Wind von der Veröffentlichung bekommen, rechne man mit folgender reflexartigen Beschwichtigung: „Die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, ist wesentlich geringer als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.“

Wandere aus, solange es noch geht!
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