Die Toten Windeln: Wes Brot ich ess‘, des Lied ich sing’…

Campino und seine Tote Hosen ( Foto: Durch 360b/Shutterstock)
Campino und seine Tote Hosen ( Foto: Durch 360b/Shutterstock)

Die politische Haltung der Toten Hosen zeigte sich einmal mehr am Dienstagabend beim Konzert der Band in der Münchner Olympiahalle. Bevor das Konzert begann, sahen Zuschauer auf den riesigen Monitoren in der Halle plötzlich die Bilder von brennenden Flüchtlingsheimen.

Das Video stammt von der deutschen Menschenrechtsorganisation Pro Asyl. Der Verein setzt sich für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten ein, unterstützt sie im Asylverfahren, bietet ihnen Schutz und lässt sich das Ganze gerne fürstlich vom deutschen Steuerzahler entlohnen.

Fontmann der Altherren-Rockband, Andreas Frege alias Campino, der sein faltiges Antlitz bereits so gut wie in jeder öffentlich-rechtlichen Plapperrunde präsentierte, ist ein ausgemachter Fan offener Grenzen und ein ebenso ausgemachter Hasser der AfD.

Das Hassobjekt des staatlich-subventionierten Punk-Rockers, die AfD-Bayern, konnte noch folgende, wichtige Botschaften erkennen, die Campino am Dienstagabend unter das Münchner Publikum streute:

  • Wer nicht stramm links-grün vernebelt ist, ist automatisch rechtsradikal und zündet jeden Tag Asylantenheime an
  • (Noch-)Kanzlerin Merkel blind in den Untergang zu folgen, kann zu schwachsinnigen Aussagen verleiten
  • Zu viel schlechte Musik kann zu Debilität oder Altersdemenz führen
  • Totaler Realitätsverlust ist kein Alleinstellungsmerkmal von Linken, Grünen und Regierungsmitgliedern, sondern betrifft immer öfter auch so genannte „Prominente“, die gut abgeschirmt und bewacht heilige Samariter spielen und sich trotz völliger Ahnungslosigkeit in die Politik einmischen.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.