Peter Cornelius: Dumpfwaberndes Unwohlsein durch Migration

Peter Cornelius (Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de)
Peter Cornelius (Foto: Stefan Brending, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de)

Österreich – Bereits im Oktober sorgte der österreichische Liedermacher Peter Cornelius für Schnappatmung beim politisch korrekten Mainstream. In einem Interview  zeigte der Künstler klar, was er von Angela Merkel, der „Berufsverbrecherbande in Brüssel“ und der alles erstickenden Political Correctness hält. Jetzt legte er nach.

„Für mich hat Angela Merkel die Deutschen praktisch ins Koma regiert“, so die unumwundene Ansage von Peter Cornelius in einem Interview in der Kronen Zeitung Ende Oktober (jouwatch berichtete).

Keine Angst vor „Österreich first“

Für seine Kritik erhielt der Austro-Künstler viel Zustimmung. Die linken Meinungstaktgeber indes rotierten. Nicht im Geringsten davon beeindruckt, legt Cornelius in einem ausführlichen Interview mit dem Alternativmedium „Alles roger?“ nochmals nach und artikulierte seine Sicht auf die aktuelle Situation in seiner Heimat und Europa:  „Ich glaube, der Auslöser für dieses immense dumpfwabernde Unwohlsein ist die Migration. Auch die EU mit immer mehr Fremdbestimmung. Was unser Land betrifft, bin ich für eine Re-Republikanisierung unseres Bewusstseins für das, was wir an dem Land haben.“

Zudem ermutigte Cornelius die Menschen in seinem Land dazu, keine Scheu mehr davor zu haben, die Belange von Österreich an die erste Stelle zu stellen. „Wir haben ein Meinungsdiktat und kollektives Verbot, sich über die Dinge zu äußern. Wir können uns unser Land nicht von der EU auflösen und zu einem insgesamt europäischen Matsch machen lassen“, so die Überzeugung des österreichischen Liedermachers.

Den EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker nennt  Cornelius „widerlich“ und stellt fest: „Europa ist eine schwer kranke Angelegenheit. Alles, was Juncker will, ist auch noch die anderen reinzuziehen. Die Länder zum Beispiel, die noch keinen Euro haben. Er will, dass die EU so aufgeblasen ist, dass sie too big to fail ist.“

Sich einen Bürgerkrieg ersparen

Als besonders brisant bewertet der Wochenblick Cornelius Aussage zu den Visegrád -Staaten. Die Geschichte werde aufzeigen, dass die Visegrád-Staaten die vernünftigsten sind im derzeitigen Europa. Für Österreich stellt er fest: Die Neigung dorthin sollte sichtbar und spürbar werden. „Wir sind ja neutral und können das gut, uns neutraler zu verhalten. Durch eine Anbindung dort könnten wir uns einen Bürgerkrieg ersparen. Denn wenn man das Wort Nation nicht mehr aussprechen darf, dann explodiert die Blödheit ja wirklich aus sich heraus.“

Wie Cornelius auf  das unweigerlich stattfindende Gezeter aus den Mainstreamstuben reagieren wird, das weiß der erfolgreicher Künstler ebenfalls: „Verschwörungstheoretiker, Rassist und Nazi – darauf sollte niemand mehr reagieren. Das sind ja ganz infantile Begriffe, mit denen man auf die Leute hinschlägt, die sich Gedanken und Sorgen über die Entwicklung machen.“ (SB)

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