Linksextremist Niedecken bekommt Beethovenpreis für Menschenrechte

Foto: Von © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=21851636
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Kölschrocker und BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken (Kampf gegen Rechts) nahm am Dienstagabend im Forum der Bundeskunsthalle in Bonn den Beethovenpreis für Menschenrechte  entgegen. Zur Preisverleihung spielten unter anderem Martha Argerich und der frühere Preisträger Aeham Ahmad. Das Preisgeld geht nach Afrika.

Von Verena B.

Der BAP-Sänger äußere sich immer wieder explizit zu politischen Fragestellungen und nehme öffentlich Stellung, teilte die Beethoven Academy in Bonn mit.

Der Erfolg habe ihn nicht verbogen. Er engagiere sich gegen Armut, Atomwaffen, Atomenergie, Rechtsextremismus und für Gerechtigkeit. So sei er Mitinitiator der Initiative „Arsch huh, Zäng ussenander“ und Gründer eines Projekts, das sich um die Reintegration ehemaliger Kindersoldaten bemühe. Seine Haltung komme auch in Liedern wie „Kristallnaach“ oder „Vision vun Europa“ zum Ausdruck.

Der mit 10.000 Euro dotierte Beethovenpreis wird dieses Jahr zum dritten Mal verliehen. Die ersten beiden Preisträger waren der syrisch-palästinensische Pianist Aeham Ahmad, der in den Ruinen von Damaskus Klavier spielte, und der türkische Starpianist und Bürgerrechtler Fazil Say. Die geplante Laudatio auf Say von Can Dündar war im vergangenen Jahr kurzfristig abgesagt worden, nachdem der türkische Journalist im Internet heftig angefeindet worden war.

Musikalisch habe er zwar nichts mit Beethoven am Hut („Ich kenn nur die ‚big hits‘), er sei aber doch ohne Zweifel ein politischer Gesinnungsverwandter und als solcher nach dem Dafürhalten der von Andreas Loersch und Torsten Schreiber ins Leben gerufenen Beethoven Academy ein würdiger Träger des Internationalen Beethovenpreises für Menschrechte, Frieden, Freiheit, Armutsbekämpfung und Inklusion, berichtet der Bonner General-Anzeiger.

Für den Geehrten war es denn auch eine Selbstverständlichkeit, die 10.000 Euro Preisgeld seinem Projekt „Rebound“ zur Verfügung zu stellen, mit dem er Kindern und Jugendlichen im Kongo hilft, die im Krieg verletzt und traumatisiert wurden. Sein erster Besuch dort, sagte er an dem Abend, „hat mein Leben in eine andere Bahn gebracht“.

Eine Laudatio gab es nicht, dafür sprach Niedecken u.a. über die Aktion „Arsch hu, Zäng ussenander“, in der sich 1992 diverse Kölsche Mundartbands und –musiker gegen Fremdenhass engagiert hatten. Und für das Beethovenjahr 2020 wünscht er sich eine tiefe Auseinandersetzung mit der afrikanischen Krise: „Wir müssen verstehen, was dort vor sich geht.“ Darüber, was in Deutschland vor sich geht, sprach er nicht, da er schon etwas senil ist und den Bezug zur Realität verloren hat, obwohl er im islamischen und multikriminellen Kölle lebt.

Fazit:

Sicher hätte sich Beethoven über so viel Engagement für Afrika gefreut und wäre auch aufgestanden „gegen Rechts“. Und vom Preisgeld von 10.000 Euro kann Niedecken sicher noch etwas für seinen Kampf gegen imaginäre Rechte abzweigen, da die vom Staat gezahlten Mittel bei weitem nicht ausreichen. Schließlich sind die „Rassisten“ von der AfD, den Pegidas und den Identitären genauso verdammenswert wie die unislamischen Terroranschläge. Sie müssen daher beseitigt werden. Die islamischen Terroristen, Mörder und Sexmonster dürfen nicht abgeschoben werden, können bleiben und ihre Familien nachholen.

„ISlam welcome“! Erst wenn alle Islamgegner beseitigt sind, wird endlich Frieden im Land herrschen! Inzwischen sind alle Ärsche von Arsch hu zum Islam konvertiert und dankbar dafür, dass die Scharia Staatsreligion in Deutschland ist.

Kölle Allah, ihr Ärsche! „Arsch hu“ könnt ihr dann fünf Mal täglich in der Moschee praktizieren (Kölner Dom wird Fatima-Roth-Moschee)! Da sind Ärsche wie ihr herzlich willkommen!

Wandere aus, solange es noch geht!
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