Konten gekündigt, E-Mails gehackt: Rechtzeitig zu Weihnachten – Brutaler „Terrorangriff“ auf JouWatch!

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Wir lassen uns die Aufklärung nicht verbieten Foto: Collage

Nicht nur im Bundestag, wo die AfD den eingeschlafenen Abgeordneten der Merkel-Parteien Feuer unter dem Hintern macht, auch außerhalb dieser wohl gesättigten Parallelgesellschaft sind für die linken Meinungsmacher unruhige Zeiten angebrochen.

Von Thomas Böhm

Das merkt man auch daran, dass diese politischen Sittenwächter immer nervöser und wütender werden. Und weil sie wissen, dass sie als Reaktionäre den Kampf um die Wahrheit verlieren werden, weil sie wissen, dass sie die schlechteren Argumente haben, scheuen sie die sachliche Auseinandersetzung wie der Teufel das Weihwasser.

Für linke Politiker und Zeitungsmacher ist es einfach unerträglich, wenn Nachrichten und Informationen veröffentlicht werden, die nicht vorher in ihrem Sinne ideologisch selektiert und ohne ihre Genehmigung auf den Medienmarkt geworfen wurden. Nichts ist für die Feinde der Demokratie schlimmer, als wenn der Bürger sich selbstständig auf allen Seiten informiert und sich so eine eigene Meinung bilden kann.

Und deshalb bedienen sich die linken Meinungsmacher und Gesinnungsterroristen mieser Methoden, um die alternativen Medien und Blogger mundtot zu machen.

Am 17. Dezember veröffentlichte ein gewisser Nico Schmidt in der „Zeit“ einen Beitrag über jouwatch, in dem er zugab, dass sich unser Magazin zu einer einflussreichen Plattform der Neuen Rechten gemausert hat. Mal abgesehen davon, dass Schmidt in seiner ideologischen Verblendung anscheinend nicht mehr rechts von links unterscheiden kann, ging es in seinem Artikel nicht um inhaltliche Kritik, sondern darum, der Gegenöffentlichkeit, die zur Gefahr für „Zeit“ & Co geworden ist, die finanzielle Existenzgrundlage zu entziehen.

Nur aus diesem Grund hat Schmidt sich vermutlich beim Finanzamt in Jena über die Gemeinnützigkeit unseres Vereins „erkundigt“, nur aus diesem Grund hat Schmidt wahrscheinlich bei einem der Sponsoren, Daniel Pipes (Middle East Forum), nachgebohrt und den Amerikaner auf angebliche antisemitische Tendenzen bei jouwatch hingewiesen.

Dabei hat er sich bei den „Recherchen“ eines anderen Linksradikalen, nämlich Clemens Heni bedient, der ebenfalls von Pipes unterstützt wurde (die Pipes wohl auf Grund dieser Denunziation mittlerweile zurückgezogen hat) und der anscheinend ganz persönliche, nämlich finanzielle Interessen daran hatte, jouwatch an den Karren zu fahren.

Aber jetzt kommt’s: Etwa zur gleichen Zeit wurden jouwatch das Spendenkonto mit einer Frist von drei Monaten gekündigt, ohne Begründung, aber ganz in der Tradition des Dritten Reiches, in dem ja auch schon unliebsame Bürger aus dem gesellschaftlichen Leben hinauskatapultiert und wirtschaftliche Existenzen vernichtet wurden.

Nur wenige Tage später dann wurden auch noch sämtliche E-Mail-Konten gehackt, wahrscheinlich um diese zu fälschen und mit „passenden“ Inhalten anzureichern.

Das mag alles ein Zufall sein, aber wer soll das glauben, gehören diese Stasi-Methoden doch schon lange zum Repertoire linker Faschisten.

Das läuft nicht nur in Deutschland so, das läuft auf der ganzen Welt, wo Linke allmählich und völlig zu Recht die Deutungshoheit verlieren:

Die linke Nachrichtenseite Buzzfeed zum Beispiel hatte im Oktober einen Enthüllungsbericht über den Star der US-Rechten Milo Yiannopoulos veröffentlicht, in dem u.a. private E-Mail Korrespondenz mit Breitbart-Chefredakteur Steve Bannon und ihren Geldgebern, der Milliardärsfamilie Rober und Rebekah Mercer, veröffentlicht wurde. Buzzfeed Reporter Joseph Bernstein hatte außerdem den E-Mail-Verkehr zwischen Yiannopoulos und führenden Vertretern der rechtsextremen „Alt-Right“ Bewegung zugespielt bekommen, und versuchte damit den schwulen Yiannopoulos, der diesen Jahr einen Schwarzen geheiratet hatte, als Neonazi darzustellen. Yiannopoulos hatte mit Allum Bokhari 2016 einen vielzitierten Bericht über die „Alt-Right“ publiziert. Robert Mercer musste sich daraufhin nach einem Boykottaufruf gegen seinen Hedgefonds Renaissance von Yiannopoulos und Bannon distanzieren.

Neben diesen linken „Terrorangriffen“ wird gleichzeitig immer wieder versucht, am zweiten Standbein der Gegenöffentlichkeit, den Werbeeinnahmen zu sägen, der Blog „Achgut“ kann ein böses Liedchen davon singen.

Aufgrund solcher Denunziationen hat zum Beispiel Amazon das Partnerprogramm mit jouwatch gekündigt.

Und wenn das immer noch nicht reichen sollte, werden die Antifa-Sturmtruppen in Bewegung gesetzt, was jüngst Björn Höcke, aber auch viele andere AfD-Politiker sowie Jürgen Elsässer zu spüren bekamen.

Was Schmidt, Heni und Konsorten allerdings nicht wissen: ich bin seit meiner Jugend im antifaschistischen Kampf geschult, ich rieche Faschisten, Braun- und Rot-Nazis bereits durch das Telefon, oder anhand ihrer E-Mails und genau deshalb werden wir weitermachen, schließlich muss der außerparlamentarische, mediale Widerstand auch in Zukunft gehegt und gepflegt, die Leser auch mit „unschönen“ Nachrichten versorgt werden.

Denn die Islamisierung unseres Landes geht unvermindert weiter, die Flüchtlingskrise ist noch lange nicht überstanden, Migrantenkriminalität, sexuelle Übergriffe und die Judenfeindlichkeit werden zunehmen, das ist so sicher wie das Amen in der – mittlerweile ziemlich antichristlichen – Kirche.

Jouwatch wird weiterhin für die schonungslose Wahrheit kämpfen und die Nachrichten veröffentlichen, die die Mainstream-Medien lieber unter den reich gedeckten Gabentisch fallen lassen.

Wir würden uns freuen, wenn Sie uns auch weiterhin unterstützen könnten und sind glücklich über jede noch so kleine Spende (Drei Monate können wir das Spendenkonto noch verwenden).

In diesem Sinne: Bleiben Sie uns gewogen, ein frohes Weihnachtsfest und einen tollen Rutsch ins nächste Jahr!

Thomas Böhm für das Redaktionsteam

Bitte unterstützen Sie die Arbeit von jouwatch mit einer kleinen Weihnachtsspende
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