Diakonie schickt Tafelspende der AfD zurück

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Die Hochnäsigkeit der fettgefressenen Diakonie (Bild: Screenshot)

Thüringen / Sonneberg – Die Mitglieder der AfD im Bundestag waren bei der, durch die Diakonie betriebenen Tafel in Sonnenberg und hatten dort eine Spende zur Unterstützung der Arbeit des evangelischen Wohfahrtsverbandes abgegeben.

Frank Pasemann, AfD-Politker und Mitglied des Deutschen Bundestages veröffentlichte auf seiner Facebookseite das, nur noch als hochmütig zu bezeichnende Antwortschreiben des evangelischen Leitungsamtes an den AfD-Politiker Dr. Anton Friesen. Darin heißt es:

„Sehr geehrter Herr Friesen,

vielen Dank für Ihren Besuch in der „Sonnenberg Tafel“ am Freitag, dem 08.12.2017 und Ihr Interesse an unserer Einrichtung.

Sie hatten uns freundlicherweise eine Spende in Höhe von 100,00 Euro zukommen lassen. Diese Spende senden wir Ihnen nun wieder dankend zurück.

Das Menschenbild der Diakonie und Kirche ist mit dem der AfD nicht vereinbar und wir möchten uns klar davon abgrenzen.

Wir wünschen Ihnen dennoch alles Gute für die Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

Das Schreiben trägt die Unterschriften einer ganzen Armada von Diakoniefunktionären. Wolfgang Kraus – Superintendent und Tafelvorstandvorsitzender, Klaus Stark – Geschäftsführer Diakonie und Tafelvorstandsmitglied, Winfried Mucke, Katholischer Pfarrer in Sonneberg und Tafelvorstandsmitglied, Klaus Gelbricht -Tafelvorstandsmitglied, Nicole Fleischmann – Leitung Kreisdiakonie und Silvia Möller-  Operative Tafelleitung sahen sich bemüßig mit ihrer Unterschrift ihre Ablehnung gegenüber einer Hilfsspende aus den Reihen der AfD plakativ kund zu tun.

AfD-Politiker Frank Parsemann zog aus der Antwort das Fazit: „Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall.“

Diakonie mit dabei beim Milliardengeschäft Asyl

Für die Diakonie ist nicht nur die Sozialindustrie eine Goldgrube. Die Asyl-Masseneinwanderung stellt für die evangelische Diakonie – wie für die anderen großen Wohlfahrtsverbände DRK, Caritas oder AWO – ein Milliardengeschäft dar. Für die Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Integration der Asyl-Immigranten waren allein im letzten Bundeshaushalt 21,6 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt worden und für 2017 wird der Steuerzahler mehr als 21,3 Milliarden berappen müssen.

Zudem können die Verbände auf ein breites Lobbyistennetzwerk in der Politik zurück greifen. Ein Drittel aller Mitglieder des Bundestags hatte 2012 zugleich eine Leitungsfunktion bei Diakonie oder Caritas, so der Deutschland Kurier. Massiven Druck auf Politik und Gesellschaft übt die Asylindustrie zudem durch „antirassistische“ Öffentlichkeitskampagnen aus und sichert sich so eine lukrative Klientel, die – wie im Fall der Diakonie davor beschützt wird –  sich nicht durch Abschiebungen oder restriktivere Asylpolitik zu verkleinern.

Caritas und Diakonie sind laut dem Deutschland Kurier der weltweit größte private Arbeitgeberverbund mit 1,5 Millionen Beschäftigten und 45 Milliarden Euro Jahresumsatz. Als Hauptprofiteure der Asylkrise haben sie ihre Position noch weiter ausgebaut. Weit über 90 Prozent ihres Budgets sind staatliche Mittel oder kommen aus den Sozialversicherungen, nur etwa fünf Prozent aus der Kirchensteuer, der Rest aus Spenden. (SB)

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