Schutzsuchender Vergewaltiger verurteilt – Opfer hat es faustdick hinter den Ohren!

Symbolfoto: Collage
Symbolfoto: Collage

Im Fall der Vergewaltigung einer 14-Jährigen am 17. Mai am Allner See in Hennef hat die Jugendschutzkammer des Landgerichts Bonn am Dienstag ein Urteil gefällt: Der 27-jährige Angeklagte, ein Asylbewerber aus Eritrea, muss für acht Jahre in Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte überraschend auf Freispruch plädiert, weil sie den Tatbestand einer Vergewaltigung nicht als erwiesen ansah, doch der Richter glaubte dem Opfer ohne Einschränkungen, da es sich keinesfalls um ein „freiwilliges Schäferstündchen“ gehandelt habe. Was das Opfer in dieser Nacht erlebt hat, „war ein ganz massiver brutaler Übergriff mit Gewaltszenen und gleich mehreren Sexualpraktiken. Zusätzlich noch das Entsetzen über einen Vertrauensmissbrauch“, so der Kammervorsitzende Wolfgang Schmitz-Justen in seiner ausführlichen Urteilsbegründung.

Allerdings lohnt es, sich das Opfer einmal näher anzusehen.

Von Verena B.

Ramir T. war zwei Jahre lang ihr „bester Freund“ gewesen. Beim Kiffen (!) und Chillen hatte sie ihn am Allner See kennengelernt und ihm sogar ein „Geheimnis“ anvertraut.

„Lisas“ Geheimnis

 Ein Jahr zuvor war Lisa M. schon einmal Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Aber diese Geschichte hatte die damals 13-Jährige (!) selbst provoziert, weshalb sie sich schuldig fühlte. Gemeinsam mit zwei Freundinnen hatte sie sich in einem Portal als 20-jährige Asiatin ausgegeben, die zum Sex bereit sei. Aber dieser Spaß pubertierender Mädchen wurde missverstanden. Einer der Freier verfolgte Lisa M., lauerte ihr an der Schule auf und missbrauchte sie. Seither mied sie die Nähe zu Männern. Das wusste auch der verliebte Ramir T., den sie immer wieder zurückgewiesen hatte.

Was sollte also der verliebte Ramir denken? Häufig wurde früher ja behauptet, wenn eine Frau „nein“ sage, könnte das im Klartext auch „ja“ oder „vielleicht“ heißen (Frau „ziert“ sich zunächst). Hier zu unterscheiden, ist nicht einfach. Ramir hat es jedenfalls missverstanden: Er hatte vorher keine Gebrauchsanweisung bekommen, wie man mit deutschen Mädchen und Frauen umzugehen hat.

Silvester wird alles besser

Das wird sich ja nun bei der Silvesterfeier auf der Kölner Domplatte ändern: Dort sollen Armlängen-Abstand Rekers Infoblätter verteilt werden, wo sich blonde, deutsche Analphabeten anhand von Abbildungen informieren können, was sie in Bezug auf Frauen und Mädchen gefälligst zu unterlassen haben! Köln ist sicher, und die Erde ist eine Scheibe! Kölle Allah!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...