Protestaufruf gegen die Entfernung des Mahnmals

Bild: IB
Identitäres Mahnmal stand nur kurze Zeit (Bild: IB)

Nur wenige Stunden stand das identitäre Mahnmal für die Opfer des islamistischen Terrors vor dem Brandenburger Tor, dann hatten es Polizeieinheiten bereits wieder entfernt.

Am Jahrestag des islamistischen Anschlags auf dem Berliner Breitscheidplatz hatten identitäre Aktivisten stellvertretend für alle Opfer der multikulturellen Ideologie und des islamistischen Terrors ein Denkmal am Brandenburger Tor gesetzt. Dies sollte das erste internationale Denkmal für die Opfer multikultureller Gewalt und islamistischen Terrorismus in ganz Europa sein. Die Identitäre Bewegung zeigte sich überzeugt: Bis heute weigern sich Politiker, ein angemessenes Gedenken zu ermöglichen und endlich zu handeln, um unsere Bürger zu schützen.

Heuchelei und Kälte im Umgang mit den Opfern von Multikulti und Terrorismus

Jedoch stand das Mahnmal am 19. Dezember nur wenige Stunden am Brandenburger Tor.

„Während man mit Schrottbussen radikalislamischen Gruppen huldigte und sich die Regierung auch nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz über ein Jahr Zeit ließ, um sich zu einem Ort des Gedenkens durchzuringen, war man hier ganz schnell“, so die IB.

Nachdem bereits kurz nach der Installation des Mahnmals durch identitäre Aktivisten bereits die Bilder der Opfer, die Kerzen und der Blumenschmuck von Behördenvertretern „entsorgt“ wurden, rückten Einheiten der Polizei mit schwerem Gerät an, um auch den Rest der von uns installierten Gedenkstätte zu demontieren.

Mit dieser Schändung zeige sich wieder einmal die Heuchelei und Kälte im Umgang mit den Opfern von Multikulti und Terrorismus. Diese Hierarchisierung von Europäern zu Opfern zweiter Klasse zieht sich gerade in Deutschland wie ein roter Faden durch das Handeln der Verantwortlichen.

Geheuchelte Anteilnahme politisch Verantwortlicher

Die IB ruft dazu auf, den Verantwortlichen die Meinung zu sagen und vor Ort selbst für ein würdevolles Gedenken zu sorgen. „Gebt den Opfern ihre Stimme zurück und wehrt Euch gegen diesen beschämenden Umgang mit ihnen durch die Politik“. Auch der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD) könnte auf den Umgang mit den Opfern angesprochen werden. https://www.facebook.com/michael.mueller.berlin/

Denn dieser trägt aktuell ebenfalls seine angebliche Trauer um die Opfer des islamischen Terroranschlags am Breitscheitplatz in den Sozialen Medien zu Markte:

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