Live: Asyl-Demo in Deggendorf

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Asylantendemo in Deggendorf (Bild: Screenshot)

Livestream: Am Mittwochmittag demonstrieren wie angekündigt rund 200 Immigranten aus Sierra Leone im bayerischen Deggendorf. Die vom deutschen Steuerzahler rundum versorgten Immigranten sind sowohl mit ihrer Unterbringung, wie auch mit einem angeblich eingeschränkten Schulunterricht unzufrieden (jouwatch berichtete). Vor Ort sowohl die AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner wie auch die Stammbesetzung der Antifa.

Katrin Ebner-Steiner wurde während der Demonstration von einem mutmaßlichen Antifa-Mitglied geschubst. Die AfD-Politiker hatte vergebens versucht, dies bei der Polizei geltend zu machen. Ebenfalls im Unterstützerkreis der Asylanten-Demo: Die grüne Landtagsabgeordnete Christine Kamm. Während der Demo wird immer wieder die Antifa-Parole: „Say it loud, say it clear: refugees are welcome here!“ gerufen.

Die AfD-Politikerin stellte  im Vorfeld zur Asylanten-Demo fest:

„Angesichts der Anspruchshaltung zumindest eines Großteils der Asylsuchenden sei schon die Frage erlaubt, was die wirklichen Motive der Aufrührer im Heim sind. Wirkliche Not und Flucht vor Elend oder Verfolgung dürfte eigentlich ein anderes Verhalten erwarten lassen. Wer ernsthaft um seine Unversehrtheit oder gar Leben fürchten muss, wird üblicherweise tendenziell Dankbarkeit und Höflichkeit gegenüber dem Gastgeber an den Tag legen. Und selbstverständlich erstmal froh sein, in Sicherheit zu sein. Ja, wer wirklich massiv schutzbedürftig ist, wird Dankbarkeit zeigen. Wer ausgerechnet in Deutschland Hygiene und medizinische Versorgung anprangert, kommt entweder aus extrem luxuriösen Verhältnissen oder spielt mit falschen Karten, um sich einen Vorteil zu erschleichen, der ihm nicht zusteht. Beide verdienen mangels Notlage -konkret mangels Schutzbedürftigkeit- nicht unseren Schutz bzw. verwirken -falls überhaupt vorhanden- ihren Schutzanspruch.

Und wie die erfolglosen Asylanträge ja tatsächlich zeigen, liegt bei den meisten hier tatsächlich kein Asylgrund und somit gar keine Notlage vor.

Um was geht es also bei der Aktion. Es geht darum, den Staat zu erpressen, um faktisch den eigenen Verbleib zu erzwingen. Wer dies zulässt, schwächt den Staat. Auf Dauer wird er unterhöhlt und nicht mehr geachtet. Nicht von den eigenen Staatsbürgern und schon gar nicht von seinen Gästen.

Es gilt hier außerdem darauf zu verweisen, dass ein solches Verhalten stets auf Kosten jener geht, die unseres wirklichen Schutzes bedürfen. Übrigens nebenbei bemerkt können Asylsuchende sich nicht auf das Versammlungsrecht nach Art. 8 GG berufen, da es sich um ein Bürgerrecht handelt, also nur Deutschen zusteht“. (SB)

Livestream:

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