Flüchtlingsströme – Die Karte der Wahrheit

Foto: Screenshot
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Mit einer interaktiven Karte, veranschaulicht das finnische Projekt Lucify die größte Völkerwanderung der Gegenwart Richtung Europa. Die Daten für die Grafik beruhen auf den Zahlen des UNHCR und umfassen den Zeitraum seit 2012.

Von Marilla Slominski

Jeder sich bewegende Punkt bedeutet eine Gruppe von 20 bis 25 Menschen auf ihrem Weg nach Norden. Die weiße Säule zeigt deutlich – Deutschland ist das überragende Hauptziel für die Asylbewerber-Massen aus Afrika und dem Nahen Osten. Frankreich, Schweden und Großbritannien, ebenfalls bekannt für eine gute Sozialversorgung und „Refugee-Welcome“-Kultur, folgen wenig überraschend. Die südlichen ärmeren Länder Spanien, Portugal und Italien sind nicht bis gar nicht beliebt und werden nur zur Durchreise genutzt.

 

Europa kann nur als „Festung“ überleben

Martin Sellner, führender Kopf der österreichischen Identitären Bewegung, fordert angesichts der heranströmenden Einwanderer eine völlige Abkehr der bisherigen „Flüchtlingspolitik“. Er wünscht sich Europa als eine „Wohlfahrtsfestung“ und die Rückführung der Einwanderer in ihre Heimatländer: „Eine sinnvolle Ausbildung der hier lebenden Illegalen, während sie auf ihre Heimreise warten, könnte in ihren Ländern für einen echten Entwicklungsschub sorgen. Es gäbe tausende Möglichkeiten, Kapital besser zu investieren als in einen Schlepper. Die Remigration als „große Heimkehr“ und Rückverwurzelung wäre auch für die Auswanderungsländer eine einmalige Chance auf Veränderung.“ In sogenannten Wartezonen könnten den Migranten Sport und Freizeitmöglichkeiten, eine Grundversorgung sowie eine Ausbildung und Heimkehrhilfe angeboten werden. Politisch Verfolgte fänden dort Asyl, bis die Konflikte in ihrer Heimat beendet sind.

Schwindende Bevölkerung kann auch eine Chance sein

Die sinkenden Bevölkerungszahlen des geschichtsträchtigen alten Kontinents begreift der 28-Jährige durchaus als eine Chance: „Die Überalterung der Gesellschaft könnte, wie in Japan, durch Produktivitätssteigerung mittels Automatisierung und Robotik ausgeglichen werden. Eine kontrollierte Schrumpfung der Bevölkerung wäre ökologisch sogar positiv. Würde sie auf einem gesunden Niveau aufgefangen, könnte sie das Ende der Massentierhaltung, der Landschafts-Verbauung, der aggressiven Düngung, der Wohnungsnot und vieler aller anderen Nöte sein, die eine Bevölkerungsballung mit sich bringt.

Das Ende der Masseneinwanderung würde Wohnungspreise sinken und Löhne steigen lassen, was sich positiv auf Familien auswirken könnte. Arbeitskraft müsste sinnvoll eingesetzt werden, was eine Perfektion der Ausbildung und ein Ende der prekären Beschäftigungen bedeuten könnte. Das so entlastete Sozialsystem könnte Behinderte und strukturell Arbeitslose problemlos mittragen“ , meint Martin Sellner und prangert das Denken der Linken an.

“Der psychologisch nachvollziehbare Helferkomplex der westlichen Intelligenz hintertreibt das von ihm angestrebte Ziel jedoch durch Selbstzerstörung. Die Probleme der Welt verschwinden nicht, wenn die europäische Zivilisation Suizid begeht. Die importierten Konflikte machen Europa unfähig, eine positive Rolle in der Welt zu spielen. Es ist eine Flucht aus der Geschichte und aus der Verantwortung“, so IB-Aktivist Martin Sellner.

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