Die Pfefferkörner auf KIKA: die Antifaschisten von morgen

Bild: Screenshot/Collage
Die Pfefferkörner (Bild: Screenshot/Collage)

In welche Richtung der öffentlich-rechtliche Rundfunk den erwachsenen Bundesbürger gern erzogen sehen möchte,  spiegelt sich allsonntäglich im Zwangsgebühren-Finanzierten Volkspädagogik-Krimi Tatort wieder.

In der letzten Ausstrahlung wurde einmal mehr linkspolitisches Denken an die Zuschauerschar verkauft. Im tapferen Kampf gegen Rechts waren Mordanschläge auf „populistische“ Oppositionspolitiker von diesen selbst inszeniert und Linksextremisten entpuppten sich als im Grund ganz liebe Mitbürger. Die von der üblen Sorte wurden schlussendlich als böse „Rechte“ enttarnt. Rundum: Gebührenmissbrauch der schlimmsten Art, da der Bürger durch den Zwangbeitrag diese durchsichtige und grottenschlecht gemachte linke Propaganda zu bezahlen hat.

Die Pfefferkörner auf KIKA: die Antifaschisten von morgen

Wenn Indoktrination bei erwachsenen Konsumenten funktioniert, dann – so die Erfahrung jedes totalitären Systems – funktioniert diese Art der Beeinflussung bei den Jüngsten, bei den Kindern allemal. Was der Tatort im Abendprogramm an Volkserziehung leistet, dass vermittelt das ARD in seinem KIKA- Kinderprogramm den Kleinen.

Die Pfefferkörner- eine Gruppe von Jugendlichen, die sei 1999 im Auftrag des NDR Kriminalfälle lösen, stehen den Großen in nichts nach. Inhalt der Folge 126: Gefahr von Rechts. In 28 Minuten findet die Detektivgruppe heraus, ob  Max‘ Freund ein Neonazi ist und zudem in einen Angriff auf Ninas Bruder verwickelt war. Die tollen Pfefferkörner ermitteln – wie die wackeren Antifaschisten aus dem Tatort –  im Umfeld einer Gruppe rechtsradikaler Jugendlicher.

Alles was der linke Mainstream so unter das Volk bringen muss

Mitte November überführten die Pfefferkörner einen fremdenfeindlichen Spray und kümmerten sich in Folge 177 darum, dass die nigerianische Toilettenfrau Anulika nicht mehr von ihrem Arbeitgeber ausgebeutet wird. Zwei Folgen später legen die Superhelden einem Sicherheitsbeamten in einem Flüchtlingsheim das Handwerk. Dieser hatte Jugendliche zu kriminellen Taten angestiftet, so dass der junge Afghane Jamal aus lauter Angst schon wieder nach Hause gehen wollte. In Folge 181 tauchen die smarten Detektive in die Transgenderwelt ein und helfen einem Jungen, der sich als Mädchen fühlt, dass sein Wunsch endlich war wird.

Somit hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk ein nahezu lückenloses Gehirnwäsche-Programm für nahezu jede Altersstufe im Programm. Der gehirngewaschene Bundesbürger finanziert auch hier die linksdrehenden Antifaschisten von morgen. (SB)

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