BKA-Statistik: 700.000 Straftaten durch Flüchtlinge

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Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Und bei dieser Zahl handelt es sich lediglich um die staatlich eingeräumten Straftaten durch Flüchtlinge. Selbst der Titel der BKA-Studie, »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«, ist jedoch bereits irreführend und falsch, denn er verwendet den Begriff Zuwanderer für Asylbewerber. Wobei nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber wenden wir uns den eingeräumten Fakten zu.

Von Stefan Schubert

Das BKA räumt in seiner Studie ein, dass Flüchtlinge vom 01.01.2017 – 30.06.2017 in Deutschland 133.800 Straftaten begangen haben. Das BKA formuliert es so, »Insgesamt wurden von Januar bis Juni 2017 133.800 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde«. Wenn der Straftäter, ein »nordafrikanisch aussehender Täter«, beispielsweise ein Vergewaltiger, nicht ermittelt, beziehungsweise nicht identifiziert werden konnte, wird dessen Vergewaltigung in dieser Statistik beispielsweise nicht aufgeführt.

743 Straftaten durch Flüchtlinge – Jeden Tag

Trotz diesem Kleinrechnen der Kriminalität ergibt sich bereits so ein desaströses Bild über die Kriminalität dieser »Schutzsuchender«.

133.800 eingeräumte Straftaten im 1. Halbjahr bedeuten, dass Flüchtlinge jeden Tag 743 Straftaten begehen. Jede Stunde kommen weitere 31 Straftaten dazu. Bei Tag und bei Nacht. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2017 würden dies 267.000 Straftaten durch Flüchtlinge bedeuten:

Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Diebstähle, Drogenhandel, Körperliche Angriffe, Messerattacken bis hin zu islamischen Terroranschlägen. Und dies in einem Land, wo »Flüchtlinge« trotz einer mehrheitlich illegalen Einreise und dem Durchqueren eines halben Dutzend sicherer Staaten, wie wirkliche Flüchtlinge aufgenommen wurden. Trotz Milliarden Kosten, einer schweren Belastung der Gesellschaft als Ganzes und einer einhergehenden Überforderung der sozialen Kassen, der Justiz, der Polizei, des Wohnungsmarktes, Ärzte, Schulen und Kindergärten und vielen mehr. Trotz aller dieser Hintergründe und Auswirkungen, danken diese »Flüchtlinge« es mit einer wahren Verbrechenswelle, seit sie sich auf deutschen Boden befinden. 743 Straftaten jeden Tag!

Die Zahlen haben sich auf einem erschreckend hohen Niveau eingependelt.

Im Bundeslagebild 2015 wurden 206.201 Straftaten durch Flüchtlinge eingeräumt.

Doch diese, millionenfach verbreitete Zahl ist falsch, sie ist viel zu gering. Denn Hamburg, Bremen und NRW, das mit 18 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Bundesland, haben keine Zahlen für diese Studie gemeldet. Alle Straftaten durch Flüchtlinge in diesen drei Bundesländern, die nach dem »Königsteiner Schlüssel« 25 Prozent aller Asylbewerber aufnehmen müssen, fallen bei der BKA-Studie somit völlig unter den Tisch.

Rechnet man diese fehlenden 25 Prozent mit ein kommt man auf 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge allein im Jahr 2015.

Im Bundeslagebild 2016 räumt das BKA 293.467 Straftaten durch Flüchtlinge ein.

Halten wir fest:

2015:               rund 270.000 Straftaten durch Flüchtlinge

2016:               293.467 Straftaten durch Flüchtlinge

  1. Hj 2017: 133.800 Straftaten durch Flüchtlinge

Dies ergibt in der Summe 697.267 Straftaten in nur 2,5 Jahren.

Beinahe 700.000 Straftaten durch einen Personenkreis, die hier als »Flüchtlinge« aufgenommen wurden und ein Rundum-sorglos-Paket auf Kosten der Steuerzahler erhalten haben. Eine breite öffentliche Diskussion darüber findet jedoch nicht statt, stattdessen sprechen Politik und Medien von Einzelfällen und überschütten Kritiker dieser Zustände mit Populismus-Diffamierungen und schlimmeren.

700.00 Straftaten mal massive Statistikmanipulationen ergeben X

Dabei sind diese 700.000 Straftaten durch Flüchtlinge, die das BKA und damit die Bundesregierung offiziell bestätigt haben, nur die Spitze des Eisberges. Gerade in den Jahren 2015 und 2016, deren Statistiken vor der Bundestagswahl veröffentlicht wurden, habe ich dem BKA massive Statistikmanipulationen nachgewiesen. Mein Artikel »BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen«, hat im Internet Hundertausende Leser gewonnen, doch die Mainstream-Medien weigern sich, über diese Erkenntnisse auch nur zu berichten. Dabei bin ich gerne bereit mich jedem Faktencheck zu stellen und meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung zu stellen. Doch die regierungskonformen Medien schweigen.

So habe ich folgende Punkte zu den Bundeslagebildern 2015 und 2016 des BKA herausgearbeitet:

Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,

452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,

37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und

73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz).

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt wurden.

Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht. Meine Erkenntnisse wurden bei mehrmaligen Nachfragen beim BKA nicht dementiert, sondern mit einer abenteuerlichen Argumentation versucht zu begründen.

»Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen,« so dass BKA in einer Antwort.

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Resümee:

700.000 eingeräumte Straftaten bedeuten auch viele hunderttausend Opfer. Die anhaltende illegale Masseneinwanderung, die durch die Bundesregierung zu verantworten ist, verschlingt nicht nur Milliarden an Steuergeldern – es bleibt auch festzustellen, dass in Deutschland auf diese Weise viele Menschen Opfer einer Straftat geworden sind, die es ohne die Flüchtlinge nicht gegeben hätte.

Stefan Schubert, Ex-Polizist und Bestsellerautor, ist bundesweit als Experte für Themen rund um die innere Sicherheit bekannt. Sein aktuelles Buch lautet: »No-Go-Areas: Wie der Staat vor der Ausländerkriminalität kapituliert«

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