Größte Öffentlichkeitsfahndung: Fotos von G-20 Gewalttätern veröffentlicht

(Bild: Screenshot)
Polizei sucht mit Fotos und Videos nach G-20 Gewalttätern (Bild: Screenshot)

Die Hamburger Polizei hat am Montag mit der größten, bisher in Deutschland durchgeführten Öffentlichkeitsfahndung begonnen.

Auf der Internetseite der Hamburger Polizei stellte die Polizei in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Foto und Videosequenzen ein, die mutmaßliche Straftäter aus der linksextremistischen Szene abbilden. Die für die Öffentlichkeit zugänglichen Aufnahmen seien nach fünf Tatkomplexen geordnet worden, so Hamburgs Polizeisprecher Timo Zill. Sie sind unterteilt in fünf Themenkomplexe: Elbchaussee, Straße Rondenbarg, Stein- und Flaschenwürfe, Plünderungen, Straftaten rund um „G 20 Not Welcome!“.

Die Polizei schätzt, dass in den drei Tagen vom 6. bis zum 8. Juli im Umfeld des G-20 Gipfels 5000 bis 6000 Täter aktiv waren. Die Soko „Schwarzer Block“ führe 3300 Ermittlungsverfahren gegen mehrere Hunderte Beschuldigte, so WeltOnline.

Die Ermittlungsbehörden haben Bilder herausgesucht, auf denen die mutmaßlichen Täter gut zu erkennen sind, und bitten um Hinweise auf die Identität der Personen. Die Straftaten, die diesen Personen vorgeworfen werden, sind erheblich. (SB)

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