Bataclan-Mörder-Ausstellung durch Bundesregierung unterstützt

(Bild: Monika Grütters: Olaf Kosinsky; CC BY-SA 3.0; siehe Link;   Bild: tian2992; CC BY-SA 2.0; siehe Link)
Kulturstaatsministerin Monika Grütters verteidigt die Finanzierung  (Bild: Monika Grütters: Olaf KosinskyCC BY-SA 3.0; siehe Link;   Bild: tian2992CC BY-SA 2.0; siehe Link)

Mit Billigung von höchster Stelle kann in Berlin Kreuzberg weiterhin islamischen Massenmördern gehuldigt werden. Die umstrittene Ausstellung „Märtyrermuseum“, finanziert durch den Haupstadtkulturfonds – sprich den Steuerzahler- darf trotz massivster Kritik weiterhin dschihadistischen Mördern den roten Teppich ausrollen.

Das Berliner Ausstellungsprojekt „Märtyrermuseum“ zeigt im landeseigenen Haus Bethanien am Berliner Mariannenplatz eine Ausstellung, in der die islamischen Mörder vom Pariser Anschlag im November 2015 zu Märtyrern verklärt werden. Für die Ausstellung wird das denkmalgeschütze „Haus Bethanien“ – 2009 vom Land Berlin mit Steuergeldern erworben und seither durch die  GSE (Gesellschaft für StadtEntwicklung gemeinnützige GmbH, Treuhänder Berlins) bewirtschaftet – genutzt (jouwatch berichtete).

Das Maß ist voll

Die Entrüstung darüber, dass dort mit Steuergeld den muslimischen Mördern, die am 13. November 2015 im Konzertsaal Bataclan in Paris 89 Menschen zum Teil verstümmelten und vor ihrem Tod auf das grausamste massakrierten, ist groß. So sah die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Beatrix von Storch, das Maß des Erträglichen überschritten und stellte gegen den Veranstalter des Ausstellungsprojektes „Märtyrermuseum“ Strafanzeige (jouwatch berichtete).

Verantwortlich für die Bewilligung wie auch Finanzierung  ist die Kulturstaatsministerin im Kanzleramt, Monika Grütters (CDU). Auf Nachfrage bleibt sie laut der B.Z. dabei, dass die Finanzierung gerechtfertigt sei. Über ihren Sprecher Hagen Philipp Wolf habe Frau Grütters ausrichten lassen, dass der Projektantrag nicht erkennen habe lassen, „dass es eine Installation mit derart strittigem Inhalt geben würde“. Der Antrag, mit dem die Veranstalter um das Geld baten, habe „keine näheren Informationen über die Konzeption“ enthalten, auch „keine Namen der Märtyrer“.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters verteidigt die Finanzierung

Eine unglaublicher Begründung dafür, dass mit Steuergeldern eine Ausstellung, die den dschihadistischen Horror glorifiziert, trotz fundamental fehlender Informationen weiterlaufen kann, gibt es eigentlich nicht. Frau Grütters weiß nun um den Inhalt der Installation und verteidigt mit dünnen Argumenten die Finanzierung dieser als abartig zu bezeichnenden Ausstellung. (SB)

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