1 Jahr nach islamischen Terroranschlag am Berliner Breitscheidplatz – Wir vergessen nicht!

Breitscheidplatz in Berlin, Bildschirmfoto Youtube
Breitscheidplatz in Berlin, Bildschirmfoto Youtube

Wie kann man den sinnlosen Tod von 12 Menschen in Worte fassen, die der Trauer, der Wut und dem Entsetzen gerecht werden könnten, die die Hinterbliebenen des Anschlages vom Breitscheidplatz in Berlin heute vor einem Jahr durchleiden mussten?

Von Marina Hölter

Die Opfer, die meist nur als die Zahl 12 in den Medien genannt wurden, hatten alle einen Namen. Ein Leben. Eine Zukunft.
Sie haben nichts getan, was ihren Tod herausgefordert hätte.
Ihr einziges “Risiko”, das sie eingingen, war ein Besuch eines Weihnachtsmarktes, sie wollten die vorweihnachtliche Stimmung geniessen, vielleicht Geschenke für ihre Familien besorgen.
Nichts ließ dabei eine Gefahr erahnen.
Und das ist das Perfide, das Schmutzige, das Widerliche, das diesen islamistischen Terror so unmenschlich und so abscheulich macht:
Der Terror dieser Gruppe richtet sich ganz bewusst gegen Menschen, die nicht der Feind des Islams sind, die nichts verbrochen haben, die niemandem geschadet haben.
Dieser Terror will uns allen sagen:
Es ist egal, was ihr tut: wir töten euch grundlos, wahllos, und unterschiedslos und sinnlos.

Leider werden diejenigen, die davor gewarnt, heute stigmatisiert und in die rechte Ecke gestellt.

Vielfach wird Islamkritikern vorgeworfen, dass sie verallgemeinern, dass sie hetzen.
Dabei wird vergessen, dass gerade diese Menschen selbst ihr Leben riskieren, da sie es wagen, öffentlich gegen diese Terroristen aufzustehen, sich einzusetzen für die unschuldigen Opfer, die alle einfach nur Menschen sind wie unsere Eltern, Geschwister und Freunde. Es hätte wahllos jeden treffen können.

Einer von diesen islamkritischen Warnern ist Imad Karim, ein Ex-Moslem aus dem Libanon stammend, der seit 40 Jahren in Deutschland lebt und die Gruppe “Deutschland mon Amour” ins Leben gerufen hat.
Zum heutigen Jahrestag gedenken die Mitglieder dieses Forums den Verstorbenen und den Verletzten, und sie bitten darum, Gehör zu finden, damit Islamisten wie Anis Amri keine Heimat in Europa finden.
Sie warnen davor, solche Taten nur als “Einzelfall” zu betrachten, da sich unter den Schutzsuchenden noch viele tickende Zeitbomben wie Amri eingeschlichen haben.

Um weitere Anschläge zu verhindern, wäre es sinnvoll, wenn man denjenigen zuhören würde, die aus diesen Terrorländern geflohen sind, die die Denkweise und die Absichten dieser Täter erkennen.

Viele Muslime und Ex-Muslime stehen auf gegen den Islamismus und gegen die Multikulti-Willkommensshow, die es Islamisten so leicht macht, die deutsche Gesellschaft anzugreifen.

Der Anschlag vom Breitscheidplatz war ein Angriff auf alle Menschen in Deutschland.
Deshalb dürfen diese Menschen nicht vergessen werden.

Sebastian Berlin, 32 Jahre
Lukasz Urban, 37 Jahre
Peter Volker, 72 Jahre
Nada Cizmarovka, 34 Jahre
Fabrizia Di Lorenzo, 31 Jahre
Dalia Elyakim, 60 Jahre
Gregoriy und Anna Bagratuni aus der Ukraine
Klaus Jacob, 66 Jahre
Dorit Krebs, 53 Jahre
Angelika Klösters aus Neuss, 65 Jahre
Dr. Christoph Herrlich., 40 Jahre

Einen passenden Kommentar veröffentlichte Martin Reichardt von der AfD-Landesgruppe Sachsen-Anhalt auf Twitter:

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