Muslimische „Frauenrechtlerin“ Linda Sarsour deckt sexuellen Missbrauch

Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970
Ruft zum Dschihad auf: Linda Sarsour (Foto: Wikipedia/ By Festival of Faiths from Louisville, United States - Islamophobia Discussion with Linda Sarsour, Ingrid Mattson, and Imam Zaid Shakir, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=55128970)

Gegen die muslimische US-„Frauenrechtlerin“ Linda Sarsour werden schwere Anschuldigungen laut. Sie soll eine Mitarbeiterin, die sich an sie wandte, weil sie sexuell belästigt worden war, beschimpft und bedroht haben, statt ihr zu helfen.

Von Marilla Slominski

Die Vorwürfe erhebt eine 37-jährige New Yorkerin, die ein Jahr lang unter Linda Sarsour in der Arab American Association arbeitete.

„Ich kann nicht länger dazu schweigen, dass jeder eine Frau rühmt, die vorgibt für Frauenrechte zu kämpfen und behauptet, sich für andere Frauen stark zu machen. Linda Sarsour hat meinen sexuellen Missbrauch quasi beaufsichtigt“, schreibt die Unternehmerin Asmi Fathelbab in einem offenen Brief, den The DailyCaller veröffentlichte.

Als Asmi Fathelbab 2009 begann, für die Non-profit-Organisation zu arbeiten, sei Sarsour dort geschäftsführende Direktorin gewesen. „Für mich begann ein 12 Monate langer Albtraum, der sich „Job“ nannte,“ erzählt Fathelbad.

Ein Mann, der im oberen Teil des Gebäudes lebte, habe ihr auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause nachgestellt, sie im Gebäude belästigt, gegen die Wand gedrückt, wenn niemand in der Nähe war und sie bei jeder Gelegenheit begrapscht, die sich ihm bot, beklagt die junge Frau.

„Ich habe mich nach jedem Vorfall direkt an Linda Sarsour gewandt, doch sie hat immer behauptet, ich würde überreagieren. Einmal drohte sie, mich zu feuern, als ich im zweiten Stock vor Schreck schrie, weil der Mann wie aus dem Nichts auftauchte und mich anfasste. Sarsour erklärte, so etwa könne einer Frau wie mir, so wie ich aussehen würde, gar nicht passieren“.

„Sie nannte mich eine Lügnerin und war wütend weil ich sie mit meinen Vorwürfen bei einem Fernsehinterview stören würde. Sie drohte mir, mich wegen falscher Anschuldigungen anzuzeigen und kündigte an meine Karriere zu zerstören, wenn ich mit meinen Vorwürfen an die Öffentlichkeit gehen würde“ berichtet Asmi Fathelbab.

Verzweifelt suchte das Opfer Hilfe bei Ahmed Jaber, einem Mitglied des Verwaltungsrates, doch auch dort stieß sie nur auf Ablehnung.

„Jaber sagte, mein Stalker Majed Seif sei ein gottesfürchtiger Mann, der immer in die Moschee gehe und so etwa nicht tun würde. Er gab mir laut und deutlich zu verstehen, mein Peiniger sei ein guter Moslem und ich eine schlechte Muslima, weil ich so etwas behaupten würde.“

Statt ihr zu helfen wurde gegen sie ein Disziplinarverfahren eröffnet, bei dem sie verhört  und darüber aufgeklärt wurde, welche rechtlichen Konsequenzen falsche Anschuldigungen nach sich ziehen könnten.

Als der Arbeitsvertrag von Fathelbab nach zwölf Monaten auslief, kündigte Sarsour an, sie werde alles dafür tun, damit die junge Frau in New York keine Möglichkeit mehr habe, Geld zu verdienen.

„Sie sagte, so lange sie lebe, würde ich nie wieder in der Stadt Arbeit finden. Und sie hat ihr Wort gehalten. Jedesmal fand sie heraus, wo ich gerade beschäftigt war und ich wurde gefeuert. Seit mehr als zehn Jahren finde ich keine dauerhafte Anstellung mehr in New York.“

Die unglaubliche Geschichte des Misbrauchsopfers Asmi Fathelbab, wurde gegenüber The DailyCaller von zwei Zeugen, die anonym bleiben wollen, bestätigt. Es sei nicht das erste Mal, dass solche Vorwürfe laut werden, heißt es aus dem Umfeld.

„Sarsour ist nur nach außen hin eine Feministin. Ihr Benehmen gegenüber den Frauen in dem Gebäude war grauenhaft. Sie beschützt das Patriarchat, dass sie im Gegenzug dazu fördert“, berichtet ein Insider.

Beruflich hat Admin Fathelbab nach ihrer Anstellung bei der Arab American Association nie wieder Fuß fassen können.

„ich warte nur darauf, dass mehr Menschen anfangen, zu reden. Linda Sarsour ist keine Kämpferin für die Frauen, sie ist eine von denen, die sie mißbrauchen“,  sagt Fathelbab.

Sowohl Linda Sarsour als auch die Arab American Association schweigen bisher zu den Anschuldigungen.

 

 

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