IB-Bayern: Aktion auf Tollwood-Toleranzfest

Bild: IB Bayern
Das Sofa der Toleranz auf dem toleranzbesoffenen Winter-Tollwood in München (Bild: IB Bayern)

München – Auch dieses Jahr findet das linkslastige Tollwood-Winterfestival auf der Theresienwiese in München statt. Dieses Mal unter dem Motto „Warum „Wir, Alle?“. In der Kampagne soll für „eine pluralistische, offene und tolerante Gesellschaft“ geworben werden.

Mit verschiedenen Ausstellungen zum Thema „Toleranz“ wird auf dem Gelände der Versuch unternommen, dem Besucher illegale Masseneinwanderung und die damit verbundene Fragmentierung und Islamisierung der hiesigen Gesellschaft unter dem Deckmantel der Toleranz und Weltoffenheit schmackhaft zu machen.

„Eintönig und oft verzweifelter Eindruck“

Die Identitäre Bewegung (IB) ist der Ansicht, dass das Ganze aber einen „eintönigen und oft verzweifelten Eindruck“ mache. Berechtigte und sachliche Einwanderungskritik werde ins Lächerliche gezogen oder abgestempelt als „unbegründete Angst vor Terrorismus, vor dem Fremden, vor einer unsicheren Zukunft“, so die jungen Patrioten. Fakten, wie die explodierende Kriminalität und die erhöhte Terrorgefahr durch die unkontrollierte Masseneinwanderung, würden ignoriert.

Die angekündigten Kandidaten für die Podiumsdiskussionen entstammen laut der IB geschlossen dem linken Establishment: Ehem. leitender Politischer Redakteur der Süddeutschen Zeitung, linksextremer „Rechtsextremismusexperte“, SPD-Politiker usw.

„Linke Toleranz endet sofort, stimmt man mit ihrer eigenen Meinung nicht überein“

„Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von der Veranstaltung ausgeschlossen“, heißt es auf der Internetseite der um Toleranz Werbenden.

Was genau alles unter den Begriff „rechtsextrem“ fällt, wird auf der Internetseite nicht genauer erklärt, man darf aber davon ausgehen, dass bereits jemand betroffen ist, der eine andere Meinung als die hier vorgegebene vertritt und sich selbst als Patriot bezeichnet, so die IB zielsicher. „Linke Toleranz endet sofort, stimmt man mit ihrer eigenen Meinung nicht überein. Geht es aber um Zuwanderung und Menschen aus einer fremden Kultur, ist sie unendlich“.

„Sofa der Toleranz“

Um trotzdem ein kleines Zeichen zu setzen, haben identitäre Aktivisten das dort ausgestellte „Sofa der Toleranz“ mit einem Lambda-Kissen verschönert.

So werde die Toleranz nun zumindest „symbolisch“ auch für Menschen, die einen anderen Standpunkt vertreten, erweitert. Falls ihr irgendwann den Mut aufbringt, nicht nur über uns, sondern auch mit uns zu reden, nehmen wir die Einladung natürlich gerne an“, so die IBler, die noch eine weitere weitere Kunstaktion um ein weiteres Objekt bereichert haben.

Bild: IB Bayern
Weiteres Kunstobjekt bereichert (Bild: IB Bayern)

Zudem verlost die IB-Bayern noch handgemachte Lamdba-Kissen, so die frohe Botschaft zum Schluss.  (SB)

 

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