Mein Leben als Ungläubige: Ein Tagebuch aus Nordrhein-Islamistan, Folge XXII

Symbolfoto: Durch Grzegorz Czapski/Shutterstock
Neues aus dem Ausländeramt (Symbolfoto: Durch Grzegorz Czapski/Shutterstock)

Ausländeramt wird Hochsicherheitsfestung

Von Verena B.

Auch in unserem Ausländeramt ist immer was los: Mitarbeiter der Stadtverwaltung Bonn werden von „Besuchern“ verbal bedroht, sind „Aggressionen  und Gewalt ausgesetzt“. Deshalb muss ein neues Sicherheitskonzept her.

Die angespannte Sicherheitslage veranlasst die weltoffene, bunte und tolerante Stadtverwaltung, dort nun Handscanner zur Eingangskontrolle einzusetzen. Vorgesehen sei ein Probelauf von zunächst drei Monaten, teilte die Stadt am 14. November mit.

Wie der General-Anzeiger berichtete, haben Besucher des Ausländeramtes mehrfach städtische Bedienstete angegriffen. Der Vertrag mit einem privaten Wachdienst war daraufhin verlängert worden.

Wie einer Pressemitteilung der Stadt zu entnehmen ist, gehört die Maßnahme zum „erweiterten Sicherheitskonzept zum Schutz der Bediensteten“. In diesem Zusammenhang steht auch die Glasfront am Informationsschalter im Stadthaus. Auch wurden Notrufknöpfe an Schreibtischen mit einer Direktaufschaltung zur Polizei installiert, ebenso eine interne Telefonalarmierung eingerichtet.

Die Handscanner im Ausländeramt wurden vom 1. Dezember an in Betrieb genommen und zunächst bis Ende Februar getestet. Gemeint sind offenbar Prüfgeräte, wie sie an Flughäfen eingesetzt werden, um manuell die Kleidung von Reisenden nach gefährlichen Gegenständen zu untersuchen. Darüber hinaus dürften ab diesem Zeitpunkt nur noch Koffer, Taschen und Rucksäcke mit ins Gebäude genommen werden, wenn diese zunächst am Eingang „auf freiwilliger Basis“ kontrolliert wurden, schreibt die Stadt.

Hintergrund dieser und anderer Maßnahmen sei die Tatsache, dass Mitarbeiter der Stadtverwaltung immer häufiger Aggressionen und Gewalt ausgesetzt seien. Aus diesem Grund bringe die Stadt mittlerweile verbale Entgleisungen und Beleidigungen gegenüber den Beschäftigten der Stadtverwaltung konsequent zur Anzeige. Seit Oktober 2017, so ergab eine Nachfrage beim Presseamt, sind insgesamt neun Strafanzeigen über das Rechtsamt gestellt worden, davon fünf wegen Beleidigungen, drei aufgrund von Bedrohungen und eine Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand gegen Vollziehungsbeamte.

Die Sicherheitskräfte im Ausländeramt sowie im Sozialamt waren im Sommer Thema gewesen, weil die zuständigen Gremien des Rates die Verlängerung ihres Engagements bewilligen mussten. Die Verwaltung hatte in ihrer Begründung von wiederholten „besorgniserregenden Situationen“ gesprochen. Im Zuge der Flüchtlingswelle 2015, so hieß es, sei die Zahl der Antragsteller „auf ein unerwartet hohes Maß“ gestiegen.

Mit so viel Dankbarkeit der traumatisierten Schutzsuchenden aus Arabien und Afrika hatten die Refugees-welcome-Behörden gar nicht gerechnet, aber etwas Abwechslung im drögen Alltag ist eine schöne, neue Herausforderung: Wir schaffen das! Heil Merkel!

Erst kürzlich hatte ein Asylbewerber aus dem Irak in Gießen im Wartebereich des Rathauses zunächst eine Mitarbeiterin angeschrien, berichtete die Polizei. Danach soll er einen 34-jährigen Beschäftigten mit dem Messer bedroht haben. Der Mann blieb unverletzt. Die Polizei nahm den 26-Jährigen vorübergehend fest. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung ermittelt.

Aber da die Ausländerbehörden, wie es in Frankfurt der Fall war, sogar die Abschiebung von islamischen Massenmördern per Abschiebestopp verhindern, habe ich kein Mitleid mit den Angestellten.

Weil die Jugendkriminalität in Bonn und Bad Godesberg nach Auskunft der Polizei rückläufig ist (tägliche Einzelfälle mit Messer, Äxten, Macheten, sexuelle Belästigungen, Messerstechereien verschiedener Kulturkreise in Flüchtlingsheimen und auf der Straße sowie „Familienstreitigkeiten“ mit ermordeten Moslemfrauen) wurden die Bonner Ordnungskräfte jetzt alle mit Schlagstöcken ausgestattet („verbesserte Ausrüstung“).

Damit dürfen sie sich im Fall eines Übergriffs aber nur selbst verteidigen. Bemerken sie, dass zum Beispiel eine Frau sexuell belästigt wird, dürfen sie die Schlagstöcke nicht einsetzen, sondern müssen die Polizei rufen. Das ist beruhigend zu wissen.

Eine ultimative Lösung des islamischen Bumms-Bumms-Problems bietet sich hier an:

Die gut bewachte Tante Armlängen-Henriette R. wäre zwar entsetzt über derartige Finallösungen, aber wen interessiert das schon. Silvester in Köln ist sicher! Brauchst nur „Respect“ zu zeigen und ein Armbändchen tragen. Das Armbändchen kann sich Madame sonstwohin stecken. Zum nächsten fröhlichen Taharrush-Ficken kommen dann wahrscheinlich mehr Polizisten als deutsche Eingeborene auf die Domplatte (Kölner Dom demnächst „Claudia-Roth-Moschee“).

Kölle Allah!

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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