Deutschland, Weihnachten 2017: „Flüchtlinge“ bekommen warme Wohnungen, Obdachlose müssen Strafe bezahlen!

Symbolfoto: Durch Smileus/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Smileus/Shutterstock

Was hier seit einigen Jahren in Deutschland geschieht, spottet jeder Beschreibung. Da bekommen Millionen Menschen, die noch niemals auch nur einen Pfennig in irgendeine Sozialkasse eingezahlt haben sozusagen das gute Leben geschenkt, können warme Wohnungen genießen und sich ihrer Freizeit erfreuen. Für andere wiederum, die hier schon etwas länger leben und die Pech im Leben hatten oder auf die schiefe Bahn geraten sind, sieht es dagegen ziemlich finster aus. Die „Frankfurter Rundschau“ vermeldet:

Frankfurter Stadtpolizisten verdonnern Obdachlose zu Verwarnungsgeldern, weil sie in Fußgängerzonen oder auf öffentlichen Bänken schlafen… 

Und das ist der Grund:

Das Schlafen auf Bänken oder in Fußgängerzonen fällt unter den Tatbestand des Lagerns im öffentlichen Raum, das nach der städtischen Gefahrenabwehrverordnung eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) bestätigte, dass die Stadtpolizei von den Obdachlosen bisweilen ein Verwarngeld kassiere.

Zurecht ist die Linke empört:

„Nicht die Obdachlosen sind das Problem, sondern die Armut der Menschen in dieser Stadt“, sagte die Stadtverordnete Astrid Buchheim.

Man fragt sich natürlich: Wenn die Armut der Menschen in der Stadt ein Problem ist, warum gönnt man sich den Luxus, noch mehr Armut aus anderen Ländern „einzuschleppen“?

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