Hannover: Schutzwesten für Sicherheitsbeamte

Foto: Screenshot

Immer mehr Gewalt in den Öffentlichen Verkehrsmitteln und am Hauptbahnhof von Hannover. Die Sicherheitsfirma Protec rüstet ihre dort eingesetzten 80 Mitarbeiter nun mit Schutzwesten aus. Die Westen sollen besonders vor Stichverletzungen schützen.

Die Arbeit der Wachleute rund um den Bahnhof von Hannover ist kein Zuckerschlecken. 10.000 Attacken pro Jahr. In mehreren Fällen wurden die Mitarbeiter so verletzt, dass sie arbeitsunfähig waren. Es gab einen lebensgefährlichen Messerangriff auf einen Polizisten.

Ab Montag früh tragen nun alle Mitarbeiter der Protec, die für die öffentliche Sicherheit in Bus und Bahn zuständig sind, eine Schutzweste. Sie wiegt dreieinhalb Kilo, hat Reflektor-Streifen und hält Stiche und ja sogar Schüsse ab. Eine Weste kostet 560 Euro.

 Der Protec-Geschäftsführer zu BILD: „Vor drei Jahren hatten wir nur halb so viele Vorfälle. Diese Zahlen zeigen deutlich die Verrohung der Gesellschaft.“

 Eine Idee, woran das liegen könnte, scheint Lindemann nicht zu haben. Genauso wenig wie die BILD. Vielleicht druckt man es aber auch nicht, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern.

Aber die Sicherheitsgaranten der Protec, die Damla und der Mustafa, sind jetzt besser geschützt. Die Kunden des Öffentlichen Nahverkehrs in Hannover sind weiterhin ohne Sicherheitsweste am Bahnhof unterwegs.

Ob der Normal-Bürger in Bus und Bahn überhaupt eine Sicherheitsweste tragen darf, wenn er sich eine leisten möchte, ist außerdem nicht so klar:

Quelle: https://www.schutzwesten-abc.de/schusssichere-weste/

 Frage: Ist die Bahn eine öffentliche Veranstaltung? (VK)

 

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