Wenn es dem Esel zu wohl wird…

Foto: Imago
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DER NIEDERGANG ALLER VERTRAUTEN WERTE UND TRADITIONEN

Es ist schon ein paar Jahre her, als „Medienschaffende“ zusammen mit Politikern der linken und grünen Parteien beschlossen, dass es nun wohl an der Zeit wäre, das augenscheinlich friedlichste, sicherste und lebenswerteste Deutschland in dieser Form abzuschaffen. Sogleich machten sie sich an die Arbeit und verbreiteten im Stakkato Meldungen, wonach eine „Mischgesellschaft“ – und dort vor allem eine von muslimischen Menschen geprägte, erstrebenswert und schlechterdings das ideale Modell für die Zukunft sei. Reine Nationalstaaten seien obsolet – und unmenschlich dazu. Bewusst über ihre Macht der Worte wurde unter Federführung des linken Feuilletons fortan ein mediales Propaganda-Feuerwerk sondergleichen gestartet, mit nichts anderem zum Ziele, als die biodeutsche Gesellschaft gemäß den Visionen ihres ehemaligen grünen Außenministers kräftig zu „heterogenisieren“. Dieses Vorhaben bekam seit 2015 bekanntlich einen beachtlichen „spin“ – und hat sowohl das Sicherheitsempfinden der Bürger als auch die Kriminalitätsstatistiken in eine eindeutige Richtung verändert.

VON CANTALOOP PI NEWS

Trotz anders empfundener Wahrnehmung wurde diese „Realität“ von „berufenen“ Journalisten dergestalt aufbereitet, dass das Gewünschte fast wie Wahrheit aussah und von vielen sogar dafür gehalten wurde.

Sogar zur höchsten Staatsräson wurde diese Gesellschafts-Neuordnung von Kanzlerin Merkel erhoben, die wohl wie kein anderer Kanzler seit Anbeginn der Bundesrepublik mit freundlich unverbindlichem Gesicht explizit gegen das eigene Volk regiert. Kritiker dieses Kurses werden von ihr selbst und ihren „Verbündeten“ in Gestalt von mehr oder weniger Prominenten, von „stromlinienförmigen“ Journalisten und allen sonstigen Mitläufern, entweder „auf Linie“ gebracht, oder aber hart bekämpft, mit allem lauteren und unlauteren Methoden, bis hin zur Existenzvernichtung.

Der Umkehrprozess

Wer aus dem Blickwinkel des scheinbaren Idealzustandes – sinnbildlich nahe an der perfekten Gesellschaft, in der sich alle wohlfühlen, beginnt, das eigene, von Generationen mühsam errichtete Fundament zu zerstören, nur ob einer höchst fragwürdigen Moral willen, der darf wohl zu Recht als nicht mehr ganz zurechnungsfähig erklärt werden.
Gleichwohl begann mit dem unaufhaltsamen Aufstieg der Partei „die Grünen“ bis hinein in die Schlüsselpositionen von Verwaltung, Politik und Bildungssektor, der Niedergang aller vertrauten Werte, Traditionen sowie die Umkehrung der bewährten Handlungsmuster. Ob dies nun aus schierer Dummheit, reiner Böswilligkeit, oder ideologischer Verblendung so geschah, muss abschließend noch geklärt werden. Man antizipiert in diesen Kreisen ein vollkommen neues Weltbild – in dem der verhasste „weiße alte Mann“ bald Makulatur sein wird und einem „bunten“ Pendant weichen soll.

Der „edle Wilde“, analog zu der von linker Bourgeoisie überaus geschätzten Philosophie Rousseaus wurde wieder aus der Versenkung geholt, die Narrative von „guter Politik“ neu belebt. Dieses Mal in Gestalt der „armen und unterdrückten Muslime“ – besser gesagt, der „Flüchtenden“ – und zu eigenen Zwecken instrumentalisiert. Eine prosperierede, regelrechte „Asyl-Industrie“ entstand daraus und ernährt mittlerweile viele Nutznießer auskömmlich. Den destruktiven linken Kräften wurde somit reichlich Raum geschaffen. Schon etwas zuvor begann die Entstehung eines Matriarchats, das die gewohnten Rollenmuster von Mann und Frau langsam aber sicher aufzulösen begann.

Frauen regieren die Welt

Was nicht unbedingt per se schlecht sein muss. Gesetzt den Fall, dass diese über alle erforderlichen reflexiven Kräfte verfügen, Entscheidungen nicht im Alleingang treffen – und dass auch entsprechend übergeordnete Kontroll-Mechanismen zugelassen werden. Und allzu „linken“ Ideen mit konstruktivem Misstrauen begegnet wird. Wer jedoch selbstgefällig und krisenblind, umgeben von Speichelleckern und Vasallen, außerhalb der eigenen normativen Filterblase keinerlei Wahrnehmung mehr besitzt, geht diesen, zwingend erforderlichen Führungsqualitäten, verlustig.

So wie dereinst eine ansonsten nicht unumstrittene Miss Thatcher die gesamte britische Nation mit Stärke, Willenskraft und Volksverbundenheit aus einer tiefen Krise führte und für Wohlstand auch unter den einfachen Bevölkerungsschichten sorgte – so geleitet uns unsere, der deskriptiven Welt offenbar komplett entrückte Kanzlerin geradezu in die Misere hinein. Die Crux von alledem; sie glaubt dennoch, richtig zu handeln. Und merkt nicht mehr, dass sie sich „aufs Eis“ begibt.

Was nun genau dazu führte, dass eine einst konservativ gesinnte Partei begann, sich oszilliernd und ohne Not den linken und staatszersetzenden Kräften anzudienen, wird wohl noch Generationen von Forschern und Soziologen in naher und mittlerer Zukunft beschäftigen. Als gesichert gilt wohl nur folgende Erkenntnis; die Hybris eines hypermoralischen linken Establishments, dessen Führungspositionen in nicht geringer Zahl mit Damen „in den besten Jahren“ besetzt sind – und das den eigenen Bürgern nicht einmal die kleinste Verfehlung verzeiht, im Umkehrschluss gegenüber den Verfehlungen von Immigranten nahezu betriebsblind zu sein scheint, ist, wie man auch am Beispiel Schwedens zweifelsfrei erkennen kann, kein rein deutsches Phänomen mehr.

Eingedenk dieser Tatsachen nutzen die so hofierten Migranten die Gegebenheiten gnadenlos zu ihren Gunsten aus – so wie man es in der aktuellen „Badeanstalten“-Diskussion wieder einmal schön erkennen kann.

Offenbar findet das alte, in der Überschrift genannte Sprichwort erneut Anwendung. Und sicherlich sind auch die Grünen nach wie vor keine ernstzunehmende Partei, sondern lediglich ein ernstzunehmendes Symptom einer übersättigten und bis ins Mark dekadent gewordenen Gesellschaft, die sich ebenfalls auf dünnem Eis bewegt. Eine Rückbesinnung auf universelle Werte scheint somit mehr als geboten. Ein wenig mehr „old-school“ anstelle von progressiver Selbstaufgabe, wäre der Sache und dem Überleben als Nation weitaus dienlicher, als das derzeitige, kollektive „Vogel-Strauss-Syndrom“ der Bevölkerung.

Die sieben Todsünden einer modernen Gesellschaft

Namentlich:

  • Reichtum ohne Arbeit
  • Genuß ohne Gewissen
  • Wissen ohne Charakter
  • Geschäft ohne Moral
  • Wissenschaft ohne Menschlichkeit
  • Religion ohne Opfer
  • und vor allem; Politik ohne Prinzipien
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