VERKAUF AN DAS MONSTER EU: TOTALITÄRE DIKTATUR, ENTMÜNDIGUNG UND ENTEIGNUNG SIND DIE FOLGE

Foto: Durch Zivica Kerkez/Shutterstock
Bargeld Euro (Foto: Durch Zivica Kerkez/Shutterstock)

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Mit Martin Schulz, der uns, unsere Demokratie, unsere Souveränität, unsere Rechte und Gesetze an das Monster EU verkaufen will, kommen wir vom Regen in die Traufe! Dieser Mann ist gefährlich! Mit seinen „Vereinigten Staaten von Europa“ liefert er uns an die totalitäre Diktatur der Kapital-Mafia aus nimmersatten Wirtschafts- und Umweltverbrechern aus, die – obwohl nicht gewählt – uns noch rücksichtsloser knechten, ausschlachten und abzocken wird.

Nicht nur will diese ‚Ndrangheta, die sich eigenmächtig und höchstpersönlich (siehe Schulz) an den Völkern bereichert, jetzt die bisherige Obergrenze von meldepflichtigen 10.000 Euro herabsetzen. Der EU-Parlamentsausschuss, der sich in bestem orwell´schen Neusprech auch noch irreführend „Bürgerliche Freiheiten“ nennt, hat die Empfehlung des IWF bereits durchgewunken. Dank derer werden künftig auch von Reisenden mitgeführte Preziosen wie Gold, Edelsteine, teure Uhren und mit Guthaben aufgeladene Cash-Karten zu „Bargeld“ deklariert.

Zudem will man die Zollbehörden ermächtigen, nun auch Bargeldsummen von weniger als 10.000 Euro zu beschlagnahmen, wenn der Verdacht krimineller Aktivitäten besteht. Wie diese aber aussehen, bleibt denen überlassen, die sich dieses Geldes bemächtigen werden. Eine Untergrenze ist nicht definiert. Gerät der bärtige Reisende oder die elegante Dame dann schon beim Mitführen von 1000 Euro in den Verdacht von Terrorismus oder Steuerhinterziehung? Reicht da bereits die Rolex am Handgelenk, die Perlenkette am Hals oder der Brilli am Finger, um an der Grenze von übereifrigen Zöllnern als Freiwild zum Abschuss freigegeben zu werden? Verwirkt man bereits bei der Nutzung von Bargeld und anderer „Barmittel“ seinen Anspruch auf die Unschuldsvermutung sowie ein rechtsstaatliches Vorgehen und muss sich hotnotpeinlichen Befragungen aussetzen, bevor man auf der internationalen Geldwäsche-Verdachtsliste landet? Willkür indes öffnen diese Beschlüsse Tür und Tor allemal.

Zudem soll bis 2019 eine „Union Financial Intelligence Unit“ – eine Art Finanz-Geheimdienst – gegründet werden. Begründet wird dies mit dem angeblichen Kampf gegen Steuerhinterziehung, Schwarzarbeit – und Terror-Finanzierung. Da stellt sich die Frage, wieso man es bislang mit den ohnehin zur Verfügung stehenden Instrumenten nicht geschafft hat, die weltweiten Steuersümpfe auszutrocknen … Und wieso die Terroristen von jeher die modernsten Waffen kaufen können – zumal alle Mordgesellen, die in Europa ihre hinterhältigen Anschläge verübten, den Behörden einschlägig bekannt waren, ohne dass sie verhindert wurden?

Fast ebenso infam aber ist die Darstellung der Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten, uns diese Enteignung und Entmündigung als „Vorteile“ zu verkaufen: „Bargeld stellt die einzige Möglichkeit der Bürger dar, ihre Ersparnisse vor dem Zugriff der Staaten und Banken und etwaiger Sonderabgaben oder Vermögenssteuern zu schützen. Zudem erlaubt Bargeld, anonym zu bezahlen.“ Heißt das, die DWN stellt sich hinter diese Aussicht, uns vollends zu plündern und des letzten Restes von Freiheit und Selbstbestimmung zu berauben? Oder war dies ironisch gemeint?

Wir erleben hier gerade die vollständige Renaissance des Feudalismus‘, da die Bürger komplett rechtlose Leibeigene ihrer Gutsherren waren und nichts als Frondienst zu leisten hatten! Zu dieser Ära zählt aber auch, dass deren Ende mit Piken und Forken eingeleitet wurde …

 

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